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aufpeitschen  

auf|peit|schen <sw. V.; hat>:

1. heftig bewegen u. in die Höhe treiben: der Sturm peitscht das Meer, die Wellen auf.


2.in heftige Erregung versetzen: die Musik peitscht die Sinne auf; die Redner peitschen das Volk auf; die Zeitungen sind voll mit aufpeitschenden Artikeln.
aufpeitschen  

auf|peit|schen
aufpeitschen  


1. aufrühren, aufwühlen, stürmen, toben.

2. aufstacheln, aufwiegeln, in Begeisterung/Erregung versetzen; (geh.): aufrühren; (bildungsspr.): enthusiasmieren; (ugs.): anheizen, anspitzen, auf Touren/Trab bringen, Dampf machen, in Schwung bringen; (abwertend): aufputschen.

[aufpeitschen]
[peitsche auf, peitschst auf, peitscht auf, peitschen auf, peitschte auf, peitschtest auf, peitschten auf, peitschtet auf, peitschest auf, peitschet auf, peitsch auf, aufgepeitscht, aufpeitschend]
aufpeitschen  

auf|peit|schen <sw. V.; hat>:

1. heftig bewegen u. in die Höhe treiben: der Sturm peitscht das Meer, die Wellen auf.


2.in heftige Erregung versetzen: die Musik peitscht die Sinne auf; die Redner peitschen das Volk auf; die Zeitungen sind voll mit aufpeitschenden Artikeln.
aufpeitschen  

[sw.V.; hat]: 1. heftig bewegen u. in die Höhe treiben: der Sturm peitscht das Meer, die Wellen auf. 2. in heftige Erregung versetzen: die Musik peitscht die Sinne auf; die Redner peitschen das Volk auf; die Zeitungen sind voll mit aufpeitschenden Artikeln.
aufpeitschen  

v.
<V.t.; hat> aufwühlen; <fig.> antreiben, durch Reizmittel anregen; Sy aufputschen; der Sturm peitscht die Wogen auf; seine Sinne, Nerven ~; sich durch Kaffee ~
['auf|peit·schen]
[peitsche auf, peitschst auf, peitscht auf, peitschen auf, peitschte auf, peitschtest auf, peitschten auf, peitschtet auf, peitschest auf, peitschet auf, peitsch auf, aufgepeitscht, aufpeitschend]