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aufpfropfen  

auf|pfrop|fen <sw. V.; hat>: auf etw. pfropfen: ein Edelreis [auf einen Stamm] a.; einem Volk eine fremde Kultur a. (als etwas Wesensfremdes aufzwingen).
aufpfropfen  

auf|pfrop|fen
aufpfropfen  

auf|pfrop|fen <sw. V.; hat>: auf etw. pfropfen: ein Edelreis [auf einen Stamm] a.; einem Volk eine fremde Kultur a. (als etwas Wesensfremdes aufzwingen).
aufpfropfen  

[sw.V.; hat]: auf etw. pfropfen: ein Edelreis [auf einen Stamm] a.; Ü einem Volk eine fremde Kultur a. (als etwas Wesensfremdes aufzwingen).
aufpfropfen  

v.
<V.t.; hat> ein Reis ~ aufsetzen, pfropfen; Grundpfähle ~ <Bauw.> verlängern; <fig.> etwas ~ etwas nicht Passendes hinzufügen; einzelne Stellen in diesem Buch wirken (wie) aufgepfropft <fig.> wie nachträglich hinzugesetzt, sie passen nicht zu den übrigen;
['auf|pfrop·fen]
[pfropfe auf, pfropfst auf, pfropft auf, pfropfen auf, pfropfte auf, pfropftest auf, pfropften auf, pfropftet auf, pfropfest auf, pfropfet auf, pfropf auf, aufgepfropft, aufpfropfend, aufzupfropfen]