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aufplatzen  

auf|plat|zen <sw. V.; ist>: sich platzend öffnen; auseinanderplatzen, platzend aufgehen, aufspringen: die Knospen platzen auf; die Naht, die Wunde ist aufgeplatzt.
aufplatzen  

auf|plat|zen
aufplatzen  

aufbrechen, aufgehen, aufreißen, aufspringen, auseinanderbrechen, auseinanderplatzen, sich öffnen, platzen; (geh.): aufbersten, bersten; (ugs.): aufkrachen.
[aufplatzen]
[platze auf, platzt auf, platzen auf, platzte auf, platztest auf, platzten auf, platztet auf, platzest auf, platzet auf, platz auf, aufgeplatzt, aufplatzend]
aufplatzen  

auf|plat|zen <sw. V.; ist>: sich platzend öffnen; auseinanderplatzen, platzend aufgehen, aufspringen: die Knospen platzen auf; die Naht, die Wunde ist aufgeplatzt.
aufplatzen  

[sw.V.; ist]: sich platzend öffnen; auseinander platzen, platzend aufgehen, aufspringen: die Knospen platzen auf; die Naht, die Wunde ist aufgeplatzt.
aufplatzen  

v.
<V.i.; ist> durch Druck von innen od. einen Schlag sich öffnen, auseinander platzen (Knospe, Naht, Wunde)
['auf|plat·zen]
[platze auf, platzt auf, platzen auf, platzte auf, platztest auf, platzten auf, platztet auf, platzest auf, platzet auf, platz auf, aufgeplatzt, aufplatzend]