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aufputzen  

auf|put|zen <sw. V.; hat>:

1. auffallend, übertrieben schmücken: jmdn., sich, etw. [mit Bändern, Blumen, festlich] a.


2.(ugs., meist abwertend) durch künstliche Mittel wirkungsvoller erscheinen lassen: sein Image, sich a.; eine Bilanz a. (frisieren).


3. (landsch., bes. rhein., südd., schweiz.) aufwischen.
aufputzen  

auf|put|zen <sw. V.; hat>:

1. auffallend, übertrieben schmücken: jmdn., sich, etw. [mit Bändern, Blumen, festlich] a.


2.(ugs., meist abwertend) durch künstliche Mittel wirkungsvoller erscheinen lassen: sein Image, sich a.; eine Bilanz a. (frisieren).


3. (landsch., bes. rhein., südd., schweiz.) aufwischen.
aufputzen  

[sw.V.; hat]: 1. auffallend, übertrieben schmücken: jmdn., sich, etw. [mit Bändern, Blumen, festlich] a. 2. (ugs., meist abwertend) durch künstliche Mittel wirkungsvoller erscheinen lassen: sein Image, sich a.; eine Bilanz a. (frisieren) 3. (landsch., bes. rhein., südd., schweiz.) aufwischen.
aufputzen  

v.
<V.t.; hat> (übermäßig) schmücken; sich ~ wie ein Pfau <fig.>
['auf|put·zen]
[putze auf, putzt auf, putzen auf, putzte auf, putztest auf, putzten auf, putztet auf, putzest auf, putzet auf, putz auf, aufgeputzt, aufputzend]