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aufquellen  

auf|quel|len <st. V.; ist>:

1. quellend größer, umfänglicher werden: der Teig quillt auf; Erbsen a. lassen; aufgequollene Augen, Wangen.


2.(geh.) quellend aufsteigen, empordringen: Rauch quoll aus den Hütten auf; aufquellendes Blut; Sehnsucht quillt in ihr (steigt in ihrem Gemüt) auf; aufquellender Zorn.
aufquellen  

auf|quel|len vgl. 1quellen
aufquellen  


1. anschwellen, aufschwellen, schwellen, verquellen.

2. aufbrodeln, auflodern, aufsteigen, emporsteigen, hochsteigen; (geh.): empordringen, emporquellen.

[aufquellen]
[quelle auf, quellst auf, quellt auf, quellen auf, quellte auf, quelltest auf, quellten auf, quelltet auf, quellest auf, quellet auf, quell auf, aufgequellt, aufquellend, aufzuquellen]
aufquellen  

auf|quel|len <st. V.; ist>:

1. quellend größer, umfänglicher werden: der Teig quillt auf; Erbsen a. lassen; aufgequollene Augen, Wangen.


2.(geh.) quellend aufsteigen, empordringen: Rauch quoll aus den Hütten auf; aufquellendes Blut; Sehnsucht quillt in ihr (steigt in ihrem Gemüt) auf; aufquellender Zorn.
aufquellen  

[st.V.; ist]: 1. quellend größer, umfänglicher werden: der Teig quillt auf; Erbsen a. lassen; aufgequollene Augen, Wangen. 2. (geh.) quellend aufsteigen, empordringen: Rauch quoll aus den Hütten auf; aufquellendes Blut; Ü Sehnsucht quillt in ihr (steigt in ihrem Gemüt) auf; aufquellender Zorn.
aufquellen  

aufquellen, aufweichen
[aufweichen]
aufquellen  

v.
<V.i. 192; ist> quellen, durch Aufnehmen von Flüssigkeit anschwellen; <fig.> nach oben quellen, deutlich spürbar werden; getrocknete Erbsen einige Stunden ~ lassen; in ihr quoll ein heißes Glücksgefühl auf <fig.; poet.>
['auf|quel·len]
[quelle auf, quellst auf, quellt auf, quellen auf, quellte auf, quelltest auf, quellten auf, quelltet auf, quellest auf, quellet auf, quell auf, aufgequellt, aufquellend, aufzuquellen]