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aufrücken  

auf||cken <sw. V.; ist>:

1. vorrücken u. dadurch eine entstandene Lücke in einer Reihe schließen: bitte a.!; können Sie etwas weiter a.?


2. befördert werden, in einen höheren [Dienst]rang aufsteigen: in eine leitende Stellung, zum Abteilungsleiter, zur Weltspitze a.
aufrücken  

auf|rü|cken
aufrücken  


1. sich anschließen, Anschluss gewinnen, aufschließen, durchgehen, sich hinzugesellen, nachrücken, vorrücken, sich zugesellen; (ugs.): durchtreten; (Sport): auflaufen.

2. aufsteigen, einrücken; (bildungsspr.): arrivieren; (ugs.): die Treppe hinauffallen/rauffallen/hochfallen; (veraltend): avancieren; (veraltet): aszendieren.

[aufrücken]
[rücke auf, rückst auf, rückt auf, rücken auf, rückte auf, rücktest auf, rückten auf, rücktet auf, rückest auf, rücket auf, rück auf, aufgerückt, aufrückend, aufzurücken]
aufrücken  

auf||cken <sw. V.; ist>:

1. vorrücken u. dadurch eine entstandene Lücke in einer Reihe schließen: bitte a.!; können Sie etwas weiter a.?


2. befördert werden, in einen höheren [Dienst]rang aufsteigen: in eine leitende Stellung, zum Abteilungsleiter, zur Weltspitze a.
aufrücken  

[sw.V.; ist]: 1. vorrücken u. dadurch eine entstandene Lücke in einer Reihe schließen: bitte a.!; können Sie etwas weiter a.? 2. befördert werden, in einen höheren [Dienst]rang aufsteigen: in eine leitende Stellung, zum Abteilungsleiter, zur Weltspitze a.
aufrücken  

v.
<-k·k-> 'auf|rü·cken <V.i.; ist>
1 sich an den Vorder- od. Nebenmann anschließen; Sy aufschließen (3)
2 in einen höheren Dienstgrad aufsteigen; er ist zum Abteilungsleiter, zum Feldwebel aufgerückt
['auf|rücken]
[rücke auf, rückst auf, rückt auf, rücken auf, rückte auf, rücktest auf, rückten auf, rücktet auf, rückest auf, rücket auf, rück auf, aufgerückt, aufrückend, aufzurücken]