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aufrütteln  

auf|rüt|teln <sw. V.; hat>: durch Rütteln aufwecken: jmdn. [aus dem Schlaf] a.; die Gesellschaft mit radikalen Protestaktionen a.; das Gewissen der Menschen a.; jmdn. aus seiner Lethargie a.; aufrüttelnde Worte finden.
aufrütteln  

auf|rüt|teln
aufrütteln  

aktivieren, anstacheln, aufstacheln, aus dem Dornröschenschlaf wecken, die Augen öffnen, wachrütteln.
[aufrütteln]
[rüttele auf, rüttelst auf, rüttelt auf, rütteln auf, rüttelte auf, rütteltest auf, rüttelten auf, rütteltet auf, aufgerüttelt, aufrüttelnd, aufruetteln]
aufrütteln  

auf|rüt|teln <sw. V.; hat>: durch Rütteln aufwecken: jmdn. [aus dem Schlaf] a.; die Gesellschaft mit radikalen Protestaktionen a.; das Gewissen der Menschen a.; jmdn. aus seiner Lethargie a.; aufrüttelnde Worte finden.
aufrütteln  

[sw.V.; hat]: durch Rütteln aufwecken: jmdn. [aus dem Schlaf] a.; Ü die Gesellschaft mit radikalen Protestaktionen a.; das Gewissen der Menschen a.; jmdn. aus seiner Lethargie a.; aufrüttelnde Worte finden.
aufrütteln  

aufrütteln, aufwecken, wecken
[aufwecken, wecken]
aufrütteln  

v.
<V.t.; hat> durch Rütteln aufwecken; <fig.> energisch zum Tun ermahnen; zu einer Einsicht bringen; einen Schläfer ~; jmdn. aus dem Schlaf, <fig.> aus seinen Träumen ~
['auf|rüt·teln]
[rüttele auf, rüttelst auf, rüttelt auf, rütteln auf, rüttelte auf, rütteltest auf, rüttelten auf, rütteltet auf, aufgerüttelt, aufrüttelnd]