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aufreiben  

auf|rei|ben <st. V.; hat>:

1. <a. + sich> wund reiben: ich habe mir [beim Kartoffelreiben] die Fingerspitze aufgerieben.


2.a)<a. + sich> seine Kräfte völlig verbrauchen: du reibst dich bei dieser Arbeit, in deinem Beruf auf;

b)jmds. Kräfte völlig aufzehren, zermürben: die Sorge [um ihre Familie] hat sie vorzeitig aufgerieben; eine aufreibende Tätigkeit.



3.völlig vernichten: die Kompanie wurde völlig aufgerieben.
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auf|rei|ben
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1. anstrengen, entkräften, erschöpfen, kraftlos/schwach machen, mitnehmen, ruinieren, strapazieren, zehren, zermürben, zerquälen; (geh.): aufzehren, verzehren; (ugs.): auffressen, erledigen, fertigmachen, kaputtmachen, schaffen, schlauchen, stressen; (salopp): abkochen.

2. ausmerzen, ausrotten, massakrieren, hinmetzeln, niedermetzeln, vernichten, vertilgen, zerstören; (geh.): auslöschen; (bildungsspr.): eliminieren, liquidieren; (ugs.): erledigen, fertigmachen, kleinkriegen, niedermachen; (salopp): ausradieren, in die Pfanne hauen, zerbröseln.

[aufreiben]
[Aufreibens, reibe auf, reibst auf, reibt auf, reiben auf, rieb auf, riebst auf, rieben auf, riebt auf, reibest auf, reibet auf, riebe auf, riebest auf, riebet auf, reib auf, aufgerieben, aufreibend]


1. aufschürfen, sich.

2. sich abarbeiten, sich abmühen, sich abplagen, sich abquälen, sich ausgeben, hart/schwer arbeiten, sich plagen, sich quälen, sich verausgaben, sich verbrauchen, sich zerquälen; (geh.): sich aufzehren; (ugs.): sich abärgern, sich abschinden, sich abschuften, sich abstrampeln, ackern, sich placken, rackern, sich schinden, schuften; (salopp): sich abrackern; (landsch.): asten.

[aufreiben, sich]
[sich aufreiben, Aufreibens, reibe auf, reibst auf, reibt auf, reiben auf, rieb auf, riebst auf, rieben auf, riebt auf, reibest auf, reibet auf, riebe auf, riebest auf, riebet auf, reib auf, aufgerieben, aufreibend, aufreiben sich]
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auf|rei|ben <st. V.; hat>:

1. <a. + sich> wund reiben: ich habe mir [beim Kartoffelreiben] die Fingerspitze aufgerieben.


2.
a)<a. + sich> seine Kräfte völlig verbrauchen: du reibst dich bei dieser Arbeit, in deinem Beruf auf;

b)jmds. Kräfte völlig aufzehren, zermürben: die Sorge [um ihre Familie] hat sie vorzeitig aufgerieben; eine aufreibende Tätigkeit.



3.völlig vernichten: die Kompanie wurde völlig aufgerieben.
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[st.V.; hat]: 1. [a. + sich] wund reiben: ich habe mir [beim Kartoffelreiben] die Fingerspitze aufgerieben. 2. a) [a. + sich] seine Kräfte völlig verbrauchen: du reibst dich bei dieser Arbeit, in deinem Beruf auf; b) jmds. Kräfte völlig aufzehren, zermürben: die Sorge [um ihre Familie] hat sie vorzeitig aufgerieben; eine aufreibende Tätigkeit. 3. völlig vernichten: die Kompanie wurde völlig aufgerieben.
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n.
<V.t. 194; hat> wund reiben; vernichten; überbeanspruchen u. vollkommen verbrauchen; erschöpfen, ermüden; <österr.> mit Seife (und Bürste) säubern (Boden); der Sattel hat dem Pferd das Fell aufgerieben; seine Kräfte ~; du reibst dich für deine Familie auf; die Truppen wurden völlig aufgerieben; eine ~de Tätigkeit
['auf|rei·ben]
[aufreibens, reibe auf, reibst auf, reibt auf, reiben auf, rieb auf, riebst auf, rieben auf, riebt auf, reibest auf, reibet auf, riebe auf, riebest auf, riebet auf, reib auf, aufgerieben, aufreibend]