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aufrollen  

auf|rol|len <sw. V.; hat>:

1.a) auf eine Rolle, zu einer Rolle wickeln, zusammenrollen: ein Kabel, den Teppich, die Jalousie a.;

b)(ugs.) auf Lockenwickler aufdrehen: jmdm., sich die Haare a.;

c)aufkrempeln: die Ärmel, Hosenbeine a.;

d)<a. + sich> sich zu einer Rolle winden, verbinden; sich zusammenrollen: das Papier rollt sich immer wieder auf.



2.a)auseinanderrollen: eine Landkarte, Fahne a.;

b)durch Rollen öffnen: eine Schiebetür a.



3.als Gegenstand einer umfassenden Erörterung aufgreifen: eine Frage, ein Problem a.; einen Prozess, einen Fall noch einmal a.


4.(Milit.) [von der Seite her] angreifen u. einen Durchbruch erzielen: eine feindliche Stellung a.; das Feld von hinten a. (Sport; [in einem Rennen] den Gegner aus einer hinteren Position heraus angreifen u. sich an die Spitze setzen).
aufrollen  

auf|rol|len
aufrollen  


1. a) aufspulen, aufwickeln, aufwinden, einrollen, wickeln, zusammenrollen; (Seemannsspr.): aufschießen.

b) aufdrehen, eindrehen, einrollen, wickeln.

c) aufkrempeln, aufstreifen, hochkrempeln, hochrollen, hochstreifen, hochstülpen, krempeln, streifen, umkrempeln, umschlagen.

2. a) auseinanderrollen, ausrollen; (geh.): entrollen.

b) aufschieben, öffnen, rollen; (ugs.): aufmachen; (geh. veraltend): auftun.

3. aufgreifen, aufnehmen, ausbreiten, behandeln, beleuchten, eingehen auf, verhandeln, zur Sprache bringen.

[aufrollen]
[rolle auf, rollst auf, rollt auf, rollen auf, rollte auf, rolltest auf, rollten auf, rolltet auf, rollest auf, rollet auf, roll auf, aufgerollt, aufrollend]
aufrollen  

auf|rol|len <sw. V.; hat>:

1.
a) auf eine Rolle, zu einer Rolle wickeln, zusammenrollen: ein Kabel, den Teppich, die Jalousie a.;

b)(ugs.) auf Lockenwickler aufdrehen: jmdm., sich die Haare a.;

c)aufkrempeln: die Ärmel, Hosenbeine a.;

d)<a. + sich> sich zu einer Rolle winden, verbinden; sich zusammenrollen: das Papier rollt sich immer wieder auf.



2.
a)auseinanderrollen: eine Landkarte, Fahne a.;

b)durch Rollen öffnen: eine Schiebetür a.



3.als Gegenstand einer umfassenden Erörterung aufgreifen: eine Frage, ein Problem a.; einen Prozess, einen Fall noch einmal a.


4.(Milit.) [von der Seite her] angreifen u. einen Durchbruch erzielen: eine feindliche Stellung a.; das Feld von hinten a. (Sport; [in einem Rennen] den Gegner aus einer hinteren Position heraus angreifen u. sich an die Spitze setzen).
aufrollen  

[sw.V.; hat]: 1. a) auf eine Rolle, zu einer Rolle wickeln, zusammenrollen: ein Kabel, den Teppich, die Jalousie a.; b) (ugs.) auf Lockenwickler aufdrehen: jmdm., sich die Haare a.; c) aufkrempeln: die Ärmel, Hosenbeine a.; d) [a. + sich] sich zu einer Rolle winden, verbinden; sich zusammenrollen: das Papier rollt sich immer wieder auf. 2. a) auseinander rollen: eine Landkarte, Fahne a.; b) durch Rollen öffnen: eine Schiebetür a. 3. als Gegenstand einer umfassenden Erörterung aufgreifen: eine Frage, ein Problem a.; einen Prozess, einen Fall noch einmal a. 4. (Milit.) [von der Seite her] angreifen u. einen Durchbruch erzielen: eine feindliche Stellung a.; Ü das Feld von hinten a. (Sport; [in einem Rennen] den Gegner aus einer hinteren Position heraus angreifen u. sich an die Spitze setzen).
aufrollen  

aufrollen, aufspulen, aufwickeln
[aufspulen, aufwickeln]
aufrollen  

v.
<V.t.; hat> auf eine Rolle wickeln (Garn, Seil); von einer Rolle abwickeln; öffnen, entrollen (Zusammengerolltes, Papierrolle); <fig.> eine Sache ~ darstellen und gründlich untersuchen, umfassend behandeln; wir müssen die Frage, das Problem noch einmal von vorne ~; die Front ~ <Mil.; fig.> von der Seite angreifen und einnehmen;
['auf|rol·len]
[rolle auf, rollst auf, rollt auf, rollen auf, rollte auf, rolltest auf, rollten auf, rolltet auf, rollest auf, rollet auf, roll auf, aufgerollt, aufrollend]