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aufrufen  

auf|ru|fen <st. V.; hat>:

1. jmdn. aus einer Menge heraus [beim Namen] rufen, um ihn zu etw. zu veranlassen: einen Schüler, einen Patienten, jmds. Namen, Nummer a.; ist unser Flug schon aufgerufen worden? (Flugw.; sind die Passagiere unseres Fluges schon aufgefordert worden, sich zum Flugzeug zu begeben?).


2.a)öffentlich zu einem bestimmten Handeln od. Verhalten auffordern: die Bevölkerung zu Spenden, zum Widerstand a.;

b)(geh.) etw. in jmdm. wachrufen: jmds. Rechtsempfinden, Hilfsbereitschaft a.



3.(EDV) abrufen, in Gang setzen: ein Programm a.
aufrufen  

auf|ru|fen
aufrufen  


1. nennen, rufen.

2. a) anhalten zu, auffordern, rufen, sich wenden an, zu bewegen suchen; (bildungsspr.): appellieren; (ugs.): predigen.

b) auslösen, entfesseln, erinnern, erregen, erwecken, hervorrufen, wachrufen, wecken; (geh.): entfachen; (bildungsspr.): appellieren.

3. aktivieren, in Gang setzen, starten; (EDV): abfragen, abrufen, anwählen, laden.

[aufrufen]
[rufe auf, rufst auf, ruft auf, rufen auf, rief auf, riefst auf, riefen auf, rieft auf, rufest auf, rufet auf, riefe auf, riefest auf, riefet auf, ruf auf, aufgerufen, aufrufend]
aufrufen  

auf|ru|fen <st. V.; hat>:

1. jmdn. aus einer Menge heraus [beim Namen] rufen, um ihn zu etw. zu veranlassen: einen Schüler, einen Patienten, jmds. Namen, Nummer a.; ist unser Flug schon aufgerufen worden? (Flugw.; sind die Passagiere unseres Fluges schon aufgefordert worden, sich zum Flugzeug zu begeben?).


2.
a)öffentlich zu einem bestimmten Handeln od. Verhalten auffordern: die Bevölkerung zu Spenden, zum Widerstand a.;

b)(geh.) etw. in jmdm. wachrufen: jmds. Rechtsempfinden, Hilfsbereitschaft a.



3.(EDV) abrufen, in Gang setzen: ein Programm a.
aufrufen  

[st.V.; hat]: 1. jmdn. aus einer Menge heraus [beim Namen] rufen, um ihn zu etw. zu veranlassen: einen Schüler, einen Patienten, jmds. Namen, Nummer a.; ist unser Flug schon aufgerufen worden? (Flugw.; sind die Passagiere unseres Fluges schon aufgefordert worden, sich zum Flugzeug zu begeben?). 2. a) öffentlich zu einem bestimmten Handeln od. Verhalten auffordern: die Bevölkerung zu Spenden, zum Widerstand a.; b) (geh.) etw. in jmdm. wachrufen: jmds. Rechtsempfinden, Hilfsbereitschaft a. 3. (EDV) abrufen, in Gang setzen: ein Programm a.
aufrufen  

aufrufen (beim Arzt), hereinrufen
[hereinrufen]
aufrufen  

v.
<V.t. 201; hat> (öffentl.) beim Namen nennen; durch Rufen zum Erheben od. Sichmelden veranlassen; zu einem bestimmten Zweck rufen, auffordern, vorladen (Zeugen); Banknoten ~ für ungültig erklären; die Einbildungskraft, jmds. Gewissen ~ <fig.> die E., das G. wachrufen, an die E., das G. appellieren; einen Schüler (im Unterricht) ~; jmdn. beim od. mit Namen ~; zur Teilnahme, zum Widerstand ~; Sie müssen warten, bis Sie aufgerufen werden
['auf|ru·fen]
[rufe auf, rufst auf, ruft auf, rufen auf, rief auf, riefst auf, riefen auf, rieft auf, rufest auf, rufet auf, riefe auf, riefest auf, riefet auf, ruf auf, aufgerufen, aufrufend]