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aufsässig  

auf|säs|sig <Adj.> [zu ↑ sitzen , vgl. mhd. sāʒe = Lage, Stellung; Nachstellung, Hinterhalt]:
a)widersetzlich, trotzig: ein aufsässiges Kind; a. sein; sich a. gegen jmdn. verhalten;

b)rebellisch, sich auflehnend: -e Reden führen; das Volk ist a.
aufsässig  

auf|säs|sig
aufsässig  

a) bockig, störrisch, trotzig, trotzköpfig, verbockt, widerborstig, widersetzlich, widerspenstig; (bildungsspr.): renitent; (ugs.): bockbeinig, dickköpfig, kratzbürstig; (oft scherzh. od. iron.): unbotmäßig; (landsch.): aufmüpfig; (südd., österr. mundartl.): stützig; (veraltet): widersässig.

b) aufrührerisch.

[aufsässig]
[aufsässiger, aufsässige, aufsässiges, aufsässigen, aufsässigem, aufsässigerer, aufsässigere, aufsässigeres, aufsässigeren, aufsässigerem, aufsässigster, aufsässigste, aufsässigstes, aufsässigsten, aufsässigstem]
aufsässig  

auf|säs|sig <Adj.> [zu ↑ sitzen, vgl. mhd. sāʒe = Lage, Stellung; Nachstellung, Hinterhalt]:
a)widersetzlich, trotzig: ein aufsässiges Kind; a. sein; sich a. gegen jmdn. verhalten;

b)rebellisch, sich auflehnend: -e Reden führen; das Volk ist a.
aufsässig  

aufmüpfig, aufsässig, dickköpfig, eigensinnig, respektlos, trotzig, unartig, ungehorsam, ungeraten, zickig (umgangssprachlich)
[aufmüpfig, dickköpfig, eigensinnig, respektlos, trotzig, unartig, ungehorsam, ungeraten, zickig]
aufsässig  

adj.
<Adj.> widerspenstig, trotzig; der Chef ist mir ~ <schweiz.> ich kann ihm nichts recht machen; [zu mhd. ufsaze „Hinterhalt“]
['auf·säs·sig]
[aufsässiger, aufsässige, aufsässiges, aufsässigen, aufsässigem, aufsässigerer, aufsässigere, aufsässigeres, aufsässigeren, aufsässigerem, aufsässigster, aufsässigste, aufsässigstes, aufsässigsten, aufsässigstem]