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aufschauen  

auf|schau|en <sw. V.; hat>:

1. (landsch., bes. südd., österr., schweiz.) aufblicken; den Kopf heben u. jmdn., etw. ansehen: verwundert [von seiner Arbeit] a.; zum Himmel a.


2.(geh.) jmdn. verehren: ehrfürchtig, voll Bewunderung zu jmdm. a.; er ist ein Vorbild, zu dem die Jugend a. kann.
aufschauen  

auf|schau|en
aufschauen  


1. aufsehen, einen Blick hinaufwerfen, hinaufblicken, hinaufsehen, hochblicken; (geh.): emporblicken, emporschauen, emporsehen; (ugs.): aufgucken, hochgucken, hochschauen, hochsehen; (landsch.): hinaufschauen.

2. aufblicken, aufsehen, bewundern, hochblicken, verehren, vergöttern; (bildungsspr.): adorieren; (geh. veraltend): huldigen.

[aufschauen]
[schaue auf, schaust auf, schaut auf, schauen auf, schaute auf, schautest auf, schauten auf, schautet auf, schauest auf, schauet auf, schau auf, aufgeschaut, aufschauend, aufzuschauen]
aufschauen  

auf|schau|en <sw. V.; hat>:

1. (landsch., bes. südd., österr., schweiz.) aufblicken; den Kopf heben u. jmdn., etw. ansehen: verwundert [von seiner Arbeit] a.; zum Himmel a.


2.(geh.) jmdn. verehren: ehrfürchtig, voll Bewunderung zu jmdm. a.; er ist ein Vorbild, zu dem die Jugend a. kann.
aufschauen  

[sw.V.; hat]: 1. (landsch., bes. südd., österr., schweiz.) aufblicken; den Kopf heben u. jmdn., etw. ansehen: verwundert [von seiner Arbeit] a.; zum Himmel a. 2. (geh.) jmdn. verehren: ehrfürchtig, voll Bewunderung zu jmdm. a.; sie wünscht sich einen Mann, zu dem sie a. kann.
aufschauen  

v.
<V.i.; hat> in die Höhe schauen, aufsehen; zu jmdm. ~ <fig.> sich jmdn. zum Vorbild nehmen, bewundern; aufgeschaut! aufgepasst!, Achtung!; er schaute (nicht) von seiner Arbeit auf; er arbeitete, ohne aufzuschauen; zum Himmel ~
['auf|schau·en]
[schaue auf, schaust auf, schaut auf, schauen auf, schaute auf, schautest auf, schauten auf, schautet auf, schauest auf, schauet auf, schau auf, aufgeschaut, aufschauend, aufzuschauen]