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aufscheuchen  

auf|scheu|chen <sw. V.; hat>:

1. scheuchend aufjagen: Rehe a.; Tiere durch ein lautes Geräusch a.; die aufgescheuchten Vögel flatterten über uns.


2.(ugs.) in seiner Ruhe o. Ä. stören u. in Unruhe versetzen; aus einer Tätigkeit o. Ä. herausreißen: jmdn. aus seiner Ruhe, aus seiner Kontemplation a.
aufscheuchen  

auf|scheu|chen
aufscheuchen  

aufjagen, aufschrecken, aufstöbern, aufstören, auftreiben, hochjagen, hochscheuchen; (Jägerspr.): sprengen.
[aufscheuchen]
[scheuche auf, scheuchst auf, scheucht auf, scheuchen auf, scheuchte auf, scheuchtest auf, scheuchten auf, scheuchtet auf, scheuchest auf, scheuchet auf, scheuch auf, aufgescheucht, aufscheuchend]
aufscheuchen  

auf|scheu|chen <sw. V.; hat>:

1. scheuchend aufjagen: Rehe a.; Tiere durch ein lautes Geräusch a.; die aufgescheuchten Vögel flatterten über uns.


2.(ugs.) in seiner Ruhe o. Ä. stören u. in Unruhe versetzen; aus einer Tätigkeit o. Ä. herausreißen: jmdn. aus seiner Ruhe, aus seiner Kontemplation a.
aufscheuchen  

[sw.V.; hat]: 1. scheuchend aufjagen: Rehe a.; Tiere durch ein lautes Geräusch a.; die aufgescheuchten Vögel flatterten über uns. 2. (ugs.) in seiner Ruhe o.Ä. stören u. in Unruhe versetzen; aus einer Tätigkeit o.Ä. herausreißen: jmdn. aus seiner Ruhe, aus seiner Kontemplation a.
aufscheuchen  

v.
<V.t.; hat> plötzlich aus der Ruhe bringen, aus dem Versteck u. in die Flucht jagen; <fig.> munter machen, in Bewegung bringen; Sy aufstören; jmdn. aus dem Bett, aus dem Schlaf ~
['auf|scheu·chen]
[scheuche auf, scheuchst auf, scheucht auf, scheuchen auf, scheuchte auf, scheuchtest auf, scheuchten auf, scheuchtet auf, scheuchest auf, scheuchet auf, scheuch auf, aufgescheucht, aufscheuchend]