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Aufschub  

Auf|schub, der; -[e]s, Aufschübe: das Aufschieben (2) : etwas duldet keinen A.; etw. ohne A. (unverzüglich) tun; um A. bitten; einem Schuldner A. (Fristverlängerung) geben, gewähren.
Aufschub  

Auf|schub
Aufschub  

Aufhaltung, Frist, Fristung, Fristverlängerung, Galgenfrist, Gnadenfrist, Stundung, Verlängerung, Verschiebung, Verschleppung, Vertagung, Verzögerung, Verzug; (geh.): Aufenthalt; (bildungsspr.): Retardation; (Fachspr.): Moratorium; (Wirtsch.): Prolongation; (Rechtsspr.): Dilation; (veraltet): Prorogation.
[Aufschub]
[Aufschubes, Aufschubs, Aufschube, Aufschübe, Aufschüben, Aufschübenes, Aufschübens, Aufschübene, Aüfschübene, Aüfschübenen]
Aufschub  

Auf|schub, der; -[e]s, Aufschübe: das Aufschieben (2): etwas duldet keinen A.; etw. ohne A. (unverzüglich) tun; um A. bitten; einem Schuldner A. (Fristverlängerung) geben, gewähren.
Aufschub  

Aufschub, Aussetzung, Verschiebung, Verzögerung
[Aussetzung, Verschiebung, Verzögerung]
Aufschub  

n.
<m. 1u> Zeit, für od. um die etwas aufgeschoben wird, Verzögerung, Frist; ~ gewähren; die Sache duldet keinen ~; ohne ~ sofort, unverzüglich; um ~ bitten
['Auf·schub]
[Aufschubes, Aufschubs, Aufschube, Aufschübe, Aufschüben]