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aufschwatzen  

auf|schwat|zen, auf|schwät|zen (landsch.) <sw. V.; hat>: jmdn. zum Kauf, zum Annehmen o. Ä. von etw. überreden; jmdm. eine Sache od. Person aufreden: ich habe mir [an der Haustür, von einem Vertreter] ein Zeitschriftenabonnement a. lassen; seine Mutter hat ihm die Partnerin aufgeschwatzt.
[aufschwätzen]
aufschwatzen  

auf|schwat|zen, auf|schwät|zen (ugs.)
[aufschwätzen]
aufschwatzen  

aufdrängen, aufnötigen, aufreden, einreden, überreden; (ugs.): andrehen, aufdrängeln, bearbeiten, bequatschen, beschwatzen, breitschlagen, herumbekommen; (salopp): einwickeln, herumkriegen, rumkriegen;(ugs. abwertend): aufhängen; (landsch.:) aufschwätzen; (berlin. salopp): belatschern.
[aufschwatzen]
[schwatze auf, schwatzt auf, schwatzen auf, schwatzte auf, schwatztest auf, schwatzten auf, schwatztet auf, schwatzest auf, schwatzet auf, schwatz auf, aufgeschwatzt, aufschwatzend, aufzuschwatzen]
aufschwatzen  

auf|schwat|zen, auf|schwät|zen (landsch.) <sw. V.; hat>: jmdn. zum Kauf, zum Annehmen o. Ä. von etw. überreden; jmdm. eine Sache od. Person aufreden: ich habe mir [an der Haustür, von einem Vertreter] ein Zeitschriftenabonnement a. lassen; seine Mutter hat ihm die Partnerin aufgeschwatzt.
[aufschwätzen]
aufschwatzen  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ <umg.> jmdn. dazu überreden, etwas zu nehmen, zu kaufen; Sy aufreden; sich etwas ~ lassen sich zu einem Kauf überreden lassen;
['auf|schwat·zen]
[schwatze auf, schwatzt auf, schwatzen auf, schwatzte auf, schwatztest auf, schwatzten auf, schwatztet auf, schwatzest auf, schwatzet auf, schwatz auf, aufgeschwatzt, aufschwatzend, aufzuschwatzen]