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aufspannen  

auf|span|nen <sw. V.; hat>:
a) öffnen, ausbreiten u. spannen: ein Sprungtuch, den Schirm, ein Sonnensegel a.;

b)auf etw. spannen: Papier auf das Zeichenbrett a.; Leinwand [auf einen Rahmen] a.
aufspannen  

auf|span|nen
aufspannen  

a) ausbreiten, auseinanderfalten, entfalten, öffnen; (ugs.): aufmachen.

b) anbringen, aufziehen, befestigen, festmachen, spannen, ziehen.

[aufspannen]
[spanne auf, spannst auf, spannt auf, spannen auf, spannte auf, spanntest auf, spannten auf, spanntet auf, spannest auf, spannet auf, spann auf, aufgespannt, aufspannend, aufzuspannen]
aufspannen  

auf|span|nen <sw. V.; hat>:
a) öffnen, ausbreiten u. spannen: ein Sprungtuch, den Schirm, ein Sonnensegel a.;

b)auf etw. spannen: Papier auf das Zeichenbrett a.; Leinwand [auf einen Rahmen] a.
aufspannen  

[sw.V.; hat]: a) öffnen, ausbreiten u. spannen: ein Sprungtuch, den Schirm, ein Sonnensegel a.; b) auf etw. spannen: Papier auf das Zeichenbrett a.; Leinwand [auf einen Rahmen] a.
aufspannen  

aufspannen, aufziehen, spannen
[aufziehen, spannen]
aufspannen  

v.
<V.t.; hat> öffnen, ausbreiten, aufwickeln, bis es gespannt ist (Schirm, Seil); etwas auf einer Werkzeugmaschine ~ befestigen, festspannen;
['auf|span·nen]
[spanne auf, spannst auf, spannt auf, spannen auf, spannte auf, spanntest auf, spannten auf, spanntet auf, spannest auf, spannet auf, spann auf, aufgespannt, aufspannend, aufzuspannen]