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aufspießen  

auf|spie|ßen <sw. V.; hat>:

1.a) mit einem spitzen Gegenstand aufnehmen: einen Bissen, ein Stück Fleisch a.;

b)auf eine Nadel o. Ä. stecken u. auf etw. befestigen: Schmetterlinge a.



2.(ugs.) öffentlich kritisieren, anprangern: Missstände a.
aufspießen  

auf|spie|ßen
aufspießen  


1. anspießen, anstecken, aufnehmen, spießen, stecken.

2. an den Pranger stellen, anprangern, brandmarken, geißeln, kritisieren, tadeln; (bildungsspr.): desavouieren.

[aufspießen]
[Aufspießens, Aufspiessen, spieße auf, spießt auf, spießen auf, spießte auf, spießtest auf, spießten auf, spießtet auf, spießest auf, spießet auf, spieß auf, aufgespießt, aufspießend, aufspiessen]
aufspießen  

auf|spie|ßen <sw. V.; hat>:

1.
a) mit einem spitzen Gegenstand aufnehmen: einen Bissen, ein Stück Fleisch a.;

b)auf eine Nadel o. Ä. stecken u. auf etw. befestigen: Schmetterlinge a.



2.(ugs.) öffentlich kritisieren, anprangern: Missstände a.
aufspießen  

[sw.V.; hat]: 1. a) mit einem spitzen Gegenstand aufnehmen: einen Bissen, ein Stück Fleisch a.; b) auf eine Nadel o.Ä. stecken u. auf etw. befestigen: Schmetterlinge a. 2. (ugs.) öffentlich kritisieren, anprangern: Missstände a.
aufspießen  

aufspießen, durchbohren
[durchbohren]
aufspießen  

n.
<V.t.; hat> auf etwas Spitzes stecken; durchbohren; der Stier hat den Torero aufgespießt auf die Hörner genommen; ein Stück Fleisch mit der Gabel ~
['auf|spie·ßen]
[aufspießens, spieße auf, spießt auf, spießen auf, spießte auf, spießtest auf, spießten auf, spießtet auf, spießest auf, spießet auf, spieß auf, aufgespießt, aufspießend]