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aufspringen  

auf|sprin|gen <st. V.; ist>:

1. hochspringen (1 a) : vor Freude, erregt vom Stuhl a.


2.auf ein [fahrendes] Fahrzeug springen: er versuchte [auf die anfahrende Straßenbahn] aufzuspringen.


3.sich plötzlich [ohne äußere Einwirkung] öffnen: die Tür, das Schloss ist aufgesprungen; die Knöpfe an der Bluse sprangen auf; er ließ das Messer a. (die Klinge des Messers aus dem 1Heft schnellen); die Knospen, Samenkapseln werden bald a. (geh.; aufbrechen); aufspringende Falten (Schneiderei; Falten, die so gelegt sind, dass sie leicht klaffen).


4.springend auf dem Boden auftreffen: der Ball sprang hinter der Torlinie auf.


5.durch Witterungseinflüsse o. Ä. rissig werden, aufplatzen: die Hände sind aufgesprungen; aufgesprungene Lippen.


6.(von Luftbewegungen in der Atmosphäre) plötzlich aufkommen: ein scharfer Wind war aufgesprungen.
aufspringen  

auf|sprin|gen
aufspringen  


1. auffahren, aufschnellen, aufspritzen, sich erheben, hochfahren, hochschnellen, hochspringen, in die Höhe schnellen/springen; (geh.): emporschnellen, emporspringen; (schweiz. ugs.): aufjucken.

2. aufbrechen, aufgehen, aufplatzen, aufschnappen, sich öffnen; (geh.): aufbersten, sich auftun; (Schneiderei): ausspringen.

3. aufplatzen, platzen, rau/rissig werden, Risse bekommen.

[aufspringen]
[springe auf, springst auf, springt auf, springen auf, sprang auf, sprangst auf, sprangen auf, sprangt auf, springest auf, springet auf, spränge auf, sprängest auf, sprängen auf, spränget auf, spring auf, aufgesprungen, aufspringend]
aufspringen  

auf|sprin|gen <st. V.; ist>:

1. hochspringen (1 a): vor Freude, erregt vom Stuhl a.


2.auf ein [fahrendes] Fahrzeug springen: er versuchte [auf die anfahrende Straßenbahn] aufzuspringen.


3.sich plötzlich [ohne äußere Einwirkung] öffnen: die Tür, das Schloss ist aufgesprungen; die Knöpfe an der Bluse sprangen auf; er ließ das Messer a. (die Klinge des Messers aus dem 1Heft schnellen); die Knospen, Samenkapseln werden bald a. (geh.; aufbrechen); aufspringende Falten (Schneiderei; Falten, die so gelegt sind, dass sie leicht klaffen).


4.springend auf dem Boden auftreffen: der Ball sprang hinter der Torlinie auf.


5.durch Witterungseinflüsse o. Ä. rissig werden, aufplatzen: die Hände sind aufgesprungen; aufgesprungene Lippen.


6.(von Luftbewegungen in der Atmosphäre) plötzlich aufkommen: ein scharfer Wind war aufgesprungen.
aufspringen  

[st.V.; ist]: 1. hochspringen (1 a): vor Freude, erregt vom Stuhl a. 2. auf ein [fahrendes] Fahrzeug springen: er versuchte [auf die anfahrende Straßenbahn] aufzuspringen. 3. sich plötzlich [ohne äußere Einwirkung] öffnen: die Tür, das Schloss ist aufgesprungen; die Knöpfe an der Bluse sprangen auf; er ließ das Messer a. (die Klinge des Messers aus dem 1Heft schnellen); die Knospen, Samenkapseln werden bald a. (geh.; aufbrechen); aufspringende Falten (Schneiderei; Falten, die so gelegt sind, dass sie leicht klaffen). 4. springend auf dem Boden auftreffen: der Ball sprang hinter der Torlinie auf. 5. durch Witterungseinflüsse o.Ä. rissig werden, aufplatzen: die Hände sind aufgesprungen; aufgesprungene Lippen. 6. (von Luftbewegungen in der Atmosphäre) plötzlich aufkommen: ein scharfer Wind war aufgesprungen.
aufspringen  

v.
<V.i. 248; ist> in die Höhe springen; sich plötzlich (weit) öffnen (Tür, Schloss); rissig werden, platzen (Hände, Haut, Lippen, Holz, Rinde); vom Sitz ~; vor Freude ~
['auf|sprin·gen]
[springe auf, springst auf, springt auf, springen auf, sprang auf, sprangst auf, sprangen auf, sprangt auf, springest auf, springet auf, spränge auf, sprängest auf, sprängen auf, spränget auf, spring auf, aufgesprungen, aufspringend]