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aufstülpen  

auf|stül|pen <sw. V.; hat>:

1.a) auf od. über etw. stülpen: einen Schirm auf die Lampe a.;

b)ohne große Sorgfalt auf den Kopf setzen, aufsetzen: sich, dem Kind rasch eine Mütze a.



2.hochschlagen: den Mantelkragen a.; die Lippen a. (schürzen, aufwerfen); eine aufgestülpte (am Ende etw. nach oben gerichtete) Nase.
aufstülpen  

auf|stül|pen
aufstülpen  


1. aufsetzen, setzen, stülpen, überstülpen; (geh.): anlegen, antun; (landsch.): anziehen.

2. aufklappen, hochklappen, hochschlagen, hochstülpen, klappen, schlagen, stülpen.

[aufstülpen]
[stülpe auf, stülpst auf, stülpt auf, stülpen auf, stülpte auf, stülptest auf, stülpten auf, stülptet auf, stülpest auf, stülpet auf, stülp auf, aufgestülpt, aufstülpend, aufzustülpen]
aufstülpen  

auf|stül|pen <sw. V.; hat>:

1.
a) auf od. über etw. stülpen: einen Schirm auf die Lampe a.;

b)ohne große Sorgfalt auf den Kopf setzen, aufsetzen: sich, dem Kind rasch eine Mütze a.



2.hochschlagen: den Mantelkragen a.; die Lippen a. (schürzen, aufwerfen); eine aufgestülpte (am Ende etw. nach oben gerichtete) Nase.
aufstülpen  

[sw.V.; hat]: 1. a) auf od. über etw. stülpen: einen Schirm auf die Lampe a.; b) ohne große Sorgfalt auf den Kopf setzen, aufsetzen: sich, dem Kind rasch eine Mütze a. 2. hochschlagen: den Mantelkragen a.; Ü die Lippen a. (schürzen, aufwerfen); eine aufgestülpte (am Ende etw. nach oben gerichtete) Nase.
aufstülpen  

v.
<V.t.; hat> achtlos, nachlässig auf etwas anderes setzen, legen (Deckel, Hut, Mütze); nach oben umschlagen (Ärmel, Hutkrempe); die Lippen ~ vorschieben, schürzen, einen Schmollmund machen; aufgestülpte Lippen aufgeworfene L.; aufgestülpte Nase nach oben gebogene Nase(nspitze);
['auf|stül·pen]
[stülpe auf, stülpst auf, stülpt auf, stülpen auf, stülpte auf, stülptest auf, stülpten auf, stülptet auf, stülpest auf, stülpet auf, stülp auf, aufgestülpt, aufstülpend, aufzustülpen]