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aufstacheln  

auf|sta|cheln <sw. V.; hat>:

1. durch aufhetzende Reden o. Ä. zu bestimmtem Tun veranlassen; aufwiegeln: das Volk [zum Widerstand] a.


2.anspornen: jmds. Ehrgeiz a.; die Schüler zu größerem Eifer a.
aufstacheln  

auf|sta|cheln
aufstacheln  


1. aufwiegeln.

2. aktivieren, anfeuern, animieren, Ansporn/Antrieb geben, anspornen, anstacheln, antreiben, aufmuntern, mobilisieren, motivieren; (geh.): befeuern; (ugs.): auf Touren/Trab bringen, Dampf machen; (südd., österr.): aneifern; (Jargon): powern; (bildungsspr. veraltend): encouragieren.

[aufstacheln]
[stachle auf, stachele auf, stachelst auf, stachelt auf, stacheln auf, stachelte auf, stacheltest auf, stachelten auf, stacheltet auf, aufgestachelt, aufstachelnd]
aufstacheln  

auf|sta|cheln <sw. V.; hat>:

1. durch aufhetzende Reden o. Ä. zu bestimmtem Tun veranlassen; aufwiegeln: das Volk [zum Widerstand] a.


2.anspornen: jmds. Ehrgeiz a.; die Schüler zu größerem Eifer a.
aufstacheln  

[sw.V.; hat]: 1. durch aufhetzende Reden o.Ä. zu bestimmtem Tun veranlassen; aufwiegeln: das Volk [zum Widerstand] a. 2. anspornen: jmds. Ehrgeiz a.; die Schüler zu größerem Eifer a.
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v.
<V.t.; hat> aufreizen, aufhetzen, hetzend anspornen; Leidenschaften ~; zum Aufruhr, zum Widerstand ~
['auf|sta·cheln]
[stachle auf, stachele auf, stachelst auf, stachelt auf, stacheln auf, stachelte auf, stacheltest auf, stachelten auf, stacheltet auf, aufgestachelt, aufstachelnd]