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aufstecken  

auf|ste|cken <sw. V.; hat>:

1. in die Höhe stecken, hochstecken: [jmdm., sich] das Haar a.


2.auf etw. stecken: eine Fahne a.; [jmdm., sich] einen Ring a.; Kerzen [auf den Leuchter] a.


3.durch seine Mimik erkennen lassen, bewusst zeigen: eine Amtsmiene a.


4.(ugs.) aufgeben, nicht weiter tun, nicht weiterverfolgen: ein Vorhaben, das Studium a.; der Favorit musste wegen einer Verletzung a.


5.(landsch.) an einer entsprechenden Vorrichtung befestigen, aufhängen: Gardinen a.


6.(landsch.) in die Futterraufe füllen: [den Tieren] Heu, Futter a.


7.(landsch.) Eindruck machen, etw. erreichen: mit seinem Verhalten wird er nicht viel a.
aufstecken  

auf|ste|cken vgl. 2stecken
aufstecken  


1. aufbinden, hochbinden, hochstecken.

2. aufpflanzen, aufziehen, setzen, stecken; (ugs.): draufstecken.

3. aufsetzen, zur Schau tragen.

4. abbrechen, abgehen, abkommen, ablassen, abrücken, abschwören, aufgeben, aufhören, beenden, beendigen, begraben, einstellen, fahren lassen, Schluss machen, verwerfen, verzichten; (geh.): Abstand nehmen, die Segel streichen, entsagen, preisgeben, Valet sagen, zu Grabe tragen; (ugs.): abschreiben, an den Nagel hängen, das Handtuch werfen/schmeißen, hinwerfen, sausen lassen, stecken, sich verabschieden; (salopp): hinschmeißen.

[aufstecken]
[stecke auf, steckst auf, steckt auf, stecken auf, steckte auf, stecktest auf, steckten auf, stecktet auf, steckest auf, stecket auf, steck auf, aufgesteckt, aufsteckend, aufzustecken]
aufstecken  

auf|ste|cken <sw. V.; hat>:

1. in die Höhe stecken, hochstecken: [jmdm., sich] das Haar a.


2.auf etw. stecken: eine Fahne a.; [jmdm., sich] einen Ring a.; Kerzen [auf den Leuchter] a.


3.durch seine Mimik erkennen lassen, bewusst zeigen: eine Amtsmiene a.


4.(ugs.) aufgeben, nicht weiter tun, nicht weiterverfolgen: ein Vorhaben, das Studium a.; der Favorit musste wegen einer Verletzung a.


5.(landsch.) an einer entsprechenden Vorrichtung befestigen, aufhängen: Gardinen a.


6.(landsch.) in die Futterraufe füllen: [den Tieren] Heu, Futter a.


7.(landsch.) Eindruck machen, etw. erreichen: mit seinem Verhalten wird er nicht viel a.
aufstecken  

[sw.V.; hat]: 1. in die Höhe stecken, hochstecken: [jmdm., sich] das Haar a. 2. auf etw. stecken: eine Fahne a.; [jmdm., sich] einen Ring a.; Kerzen [auf den Leuchter] a. 3. durch seine Mimik erkennen lassen, bewusst zeigen: eine Amtsmiene a. 4. (ugs.) aufgeben, nicht weiter tun, nicht weiterverfolgen: ein Vorhaben, das Studium a.; der Favorit musste wegen einer Verletzung a. 5. (landsch.) an einer entsprechenden Vorrichtung befestigen, aufhängen: Gardinen a. 6. (landsch.) in die Futterraufe füllen: [den Tieren] Heu, Futter a. 7. (landsch.) Eindruck machen, etw. erreichen: mit seinem Verhalten wird er nicht viel a.
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aufgeben, aufstecken (umgangssprachlich), das Handtuch werfen (umgangssprachlich), die Flinte ins Korn werfen (umgangssprachlich), die Waffen strecken (umgangssprachlich), kapitulieren, klein beigeben (umgangssprachlich)
[aufgeben, das Handtuch werfen, die Flinte ins Korn werfen, die Waffen strecken, kapitulieren, klein beigeben]
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v.
<-k·k-> 'auf|ste·cken <V.t.; hat> auf etwas stecken, draufstecken (Flagge); mit Nadeln auf etwas befestigen; höher hinaufstecken (Rock, Kleid); die Arbeit, einen Beruf ~ <fig.; umg.> aufgeben, damit aufhören, darauf verzichten; sich das Haar ~ zum Knoten binden, mit Haarnadeln auf dem Kopf od. im Nacken befestigen; sie hat das Klavierspielen aufgesteckt; jmdm. ein Licht ~ (über)<umg.> jmdn. aufklären (über); das Rauchen ~
['auf|stecken]
[stecke auf, steckst auf, steckt auf, stecken auf, steckte auf, stecktest auf, steckten auf, stecktet auf, steckest auf, stecket auf, steck auf, aufgesteckt, aufsteckend, aufzustecken]