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aufstieben  

auf|stie|ben <st. V.; ist>:

1. stiebend in die Höhe fliegen: Funken, Schneeflocken stieben auf.


2.(Jägerspr.) erschreckt, schnell auffliegen: das Federwild stob auf.
aufstieben  

auf|stie|ben <st. V.; ist>:

1. stiebend in die Höhe fliegen: Funken, Schneeflocken stieben auf.


2.(Jägerspr.) erschreckt, schnell auffliegen: das Federwild stob auf.
aufstieben  

[st.V.; ist]: 1. stiebend in die Höhe fliegen: Funken, Schneeflocken stieben auf. 2. (Jägerspr.) erschreckt, schnell auffliegen: das Federwild stob auf.
aufstieben  

v.
<V.i. 255; ist> eilig im Schwarm auffliegen, nach allen Seiten davonfliegen (Vögel); durch Wind, Schlag, Stoß aufwirbeln (Funken, Sand, Schnee, Staub)
['auf|stie·ben]
[stiebe auf, stiebst auf, stiebt auf, stieben auf, stiebte auf, stiebtest auf, stiebten auf, stiebtet auf, stiebest auf, stiebet auf, stieb auf, aufgestiebt, aufstiebend, aufzustieben]