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aufstoßen  

auf|sto|ßen <st. V.>:

1. durch einen Stoß öffnen <hat>: die Tür, die Fensterläden a.


2.a)durch einen Stoß verletzen <hat>: sein Knie, sich <Dativ> das Knie a.;

b)mit etw. hart auf etw. auftreffen <ist>: mit der Stirn auf die Tischkante a.



3.fest auf etw. aufsetzen <hat>: beim Gehen stößt er den Stock [auf den Boden] auf.


4.a)Luft, die aus dem Magen aufgestiegen ist, hörbar durch den Mund entweichen lassen <hat>: das Baby muss nach jeder Mahlzeit a.; <subst.:> er leidet unter Aufstoßen;

b)ein [hörbares] Entweichen od. Ausstoßen von Luft, auch Mageninhalt aus dem Magen verursachen <ist/hat>: das Essen ist/hat ihm aufgestoßen.



5.(ugs.) jmdm. auffallen, begegnen <ist>: diese Bemerkung des Ministers ist der Opposition besonders übel aufgestoßen; bei seinen Beobachtungen ist ihm einiges Verdächtige aufgestoßen.
aufstoßen  


1. auftreten, öffnen; (ugs.): aufmachen.

2. a) aufschlagen, aufschrammen, aufschürfen, schrammen, schürfen, verletzen; (ugs.): abschrammen.

b) auftreffen.

3. (ugs.): rülpsen; (fam.): [ein] Bäuerchen machen; (nordd., westd.): bölken; (Med.): eruktieren.

[aufstoßen]
[stoße auf, stößt auf, stoßen auf, stoßt auf, stieß auf, stießest auf, stießt auf, stießen auf, stoßest auf, stoßet auf, stieße auf, stießet auf, stoß auf, aufgestoßen, aufstoßend, aufstossen]
aufstoßen  

auf|sto|ßen <st. V.>:

1. durch einen Stoß öffnen <hat>: die Tür, die Fensterläden a.


2.
a)durch einen Stoß verletzen <hat>: sein Knie, sich <Dativ> das Knie a.;

b)mit etw. hart auf etw. auftreffen <ist>: mit der Stirn auf die Tischkante a.



3.fest auf etw. aufsetzen <hat>: beim Gehen stößt er den Stock [auf den Boden] auf.


4.
a)Luft, die aus dem Magen aufgestiegen ist, hörbar durch den Mund entweichen lassen <hat>: das Baby muss nach jeder Mahlzeit a.; <subst.:> er leidet unter Aufstoßen;

b)ein [hörbares] Entweichen od. Ausstoßen von Luft, auch Mageninhalt aus dem Magen verursachen <ist/hat>: das Essen ist/hat ihm aufgestoßen.



5.(ugs.) jmdm. auffallen, begegnen <ist>: diese Bemerkung des Ministers ist der Opposition besonders übel aufgestoßen; bei seinen Beobachtungen ist ihm einiges Verdächtige aufgestoßen.
aufstoßen  

[st.V.]: 1. durch einen Stoß öffnen [hat]: die Tür, die Fensterläden a. 2. a) durch einen Stoß verletzen [hat]: sein Knie, sich [Dativ] das Knie a.; b) mit etw. hart auf etw. auftreffen [ist]: mit der Stirn auf die Tischkante a. 3. fest auf etw. aufsetzen [hat]: beim Gehen stößt er den Stock [auf den Boden] auf. 4. a) Luft, die aus dem Magen aufgestiegen ist, hörbar durch den Mund entweichen lassen [hat]: das Baby muss nach jeder Mahlzeit a.; [subst.:] er leidet unter Aufstoßen; b) ein [hörbares] Entweichen od. Ausstoßen von Luft, auch Mageninhalt aus dem Magen verursachen [ist/hat]: das Essen ist/hat ihm aufgestoßen. 5. (ugs.) jmdm. auffallen, begegnen [ist]: diese Bemerkung des Ministers ist der Opposition besonders übel aufgestoßen; bei seinen Beobachtungen ist ihm einiges Verdächtige aufgestoßen.
Aufstoßen  

Aufstoßen, Eruktation (fachsprachlich)
[Eruktation]
aufstoßen  

v.
<V. 257; hat>
1 <V.t.> durch Stoß öffnen, ruckartig öffnen (Fenster, Tür); etwas ~ auf heftig mit etwas auf eine Oberfläche stoßen, heftig etwas auf etwas anderes setzen, stellen; sein Glas auf den Tisch ~; seinen Stock auf den Boden ~
2 <V.i.> Luft aus dem Magen heraufdringen lassen; jmdm. ~ als bemerkenswert auffallen; bei der Durchsicht der Bücher sind mir einige Dinge aufgestoßen, über die wir sprechen müssen; an saurem Aufstoßen leiden; das stößt mir sauer auf <fig.> stört mich sehr, ärgert mich; auf etwas ~ von oben an etwas stoßen; er ist mit dem Kopf auf den Boden, die Kante aufgestoßen
3 <V.t.; refl.> sich etwas ~ durch Stoß verletzen; er hat sich den Kopf aufgestoßen
['auf|sto·ßen]
[stoße auf, stößt auf, stoßen auf, stoßt auf, stieß auf, stießest auf, stießt auf, stießen auf, stoßest auf, stoßet auf, stieße auf, stießet auf, stoß auf, aufgestoßen, aufstoßend]