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aufstreben  

auf|stre|ben <sw. V.; hat>:

1. (geh.) in die Höhe streben, sich erheben: Bauten, Hochhäuser streben auf; hoch aufstrebende Berge.


2.danach streben, vorwärtszukommen; vorwärtsstreben: dieses Entwicklungsland strebt mit Macht auf; eine aufstrebende Industriestadt.
aufstreben  

auf|stre|ben
aufstreben  


1. aufragen, hochragen, [in den Himmel] ragen, sich [in den Himmel/die Höhe] erheben, streben; (geh.): aufsteigen, emporragen, emporstreben, hochstreben, sich türmen.

2. aufkeimen, sich beleben, einen Aufschwung erleben, sich entfalten, sich [gut/prächtig] entwickeln, gedeihen, vorwärtsstreben; (geh.): erblühen, hochstreben; (bes. Wirtsch.): prosperieren.

[aufstreben]
[strebe auf, strebst auf, strebt auf, streben auf, strebte auf, strebtest auf, strebten auf, strebtet auf, strebest auf, strebet auf, streb auf, aufgestrebt, aufstrebend, aufzustreben]
aufstreben  

auf|stre|ben <sw. V.; hat>:

1. (geh.) in die Höhe streben, sich erheben: Bauten, Hochhäuser streben auf; hoch aufstrebende Berge.


2.danach streben, vorwärtszukommen; vorwärtsstreben: dieses Entwicklungsland strebt mit Macht auf; eine aufstrebende Industriestadt.
aufstreben  

[sw.V.; hat]: 1. (geh.) in die Höhe streben, sich erheben: Bauten, Hochhäuser streben auf; hoch aufstrebende Berge. 2. danach streben, vorwärts zu kommen; vorwärts streben: dieses Entwicklungsland strebt mit Macht auf; eine aufstrebende Industriestadt.
aufstreben  

aufstreben, emporstreben, streben
[emporstreben, streben]
aufstreben  

v.
<V.i.; hat/ist> nach oben, in die Höhe streben; zu etwas ~ sich um ein höheres Ziel bemühen; das ~de Bürgertum <fig.> das zur Macht strebende B.; ~de Jugend sich gut entwickelnde, geistig bemühte J.; die ~den gotischen Kirchen
['auf|stre·ben]
[strebe auf, strebst auf, strebt auf, streben auf, strebte auf, strebtest auf, strebten auf, strebtet auf, strebest auf, strebet auf, streb auf, aufgestrebt, aufstrebend, aufzustreben]