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auftragen  

auf|tra|gen <st. V.; hat>:

1. (geh.) zum Essen auf den Tisch bringen, servieren: es, das Essen ist aufgetragen!


2. auf etw. streichen; (2 a); über etw. verteilen: Salbe, Farbe a.; das Make-up [leicht auf das/(seltener:) auf dem Gesicht] a.


3.(jmdm.) den Auftrag (1) geben, etw. Bestimmtes zu tun: sie hat mir einen Gruß an dich aufgetragen.


4.(ein Kleidungsstück) so lange tragen, bis es völlig abgetragen, zerschlissen ist: ein Kleid a.; die jüngeren Geschwister müssen die Sachen der älteren a.


5.dicker erscheinen lassen: dieser Stoff, dieses Unterhemd trägt kaum, zu sehr auf.
auftragen  

auf|tra|gen
auftragen  


1. auftischen (1).

2. aufbringen, aufstreichen, beschmieren, bestreichen, schmieren, streichen, verteilen; (bildungsspr.): applizieren; (ugs.): aufschmieren, bepinseln, kleistern, pinseln; (nordd.): beklieren.

3. als Aufgabe stellen, anordnen, anweisen, aufgeben, auflegen, beauftragen, befehlen, bestimmen, betrauen, einen Auftrag geben, veranlassen, verfügen, verordnen, verpflichten; (geh.): auferlegen, heißen.

[auftragen]
[Auftragens, trage auf, trägst auf, trägt auf, tragen auf, tragt auf, trug auf, trugst auf, trugen auf, trugt auf, tragest auf, traget auf, trüge auf, trügest auf, trügen auf, trüget auf, trag auf, aufgetragen, auftragend]
auftragen  

auf|tra|gen <st. V.; hat>:

1. (geh.) zum Essen auf den Tisch bringen, servieren: es, das Essen ist aufgetragen!


2. auf etw. streichen; (2 a)über etw. verteilen: Salbe, Farbe a.; das Make-up [leicht auf das/(seltener:) auf dem Gesicht] a.


3.(jmdm.) den Auftrag (1) geben, etw. Bestimmtes zu tun: sie hat mir einen Gruß an dich aufgetragen.


4.(ein Kleidungsstück) so lange tragen, bis es völlig abgetragen, zerschlissen ist: ein Kleid a.; die jüngeren Geschwister müssen die Sachen der älteren a.


5.dicker erscheinen lassen: dieser Stoff, dieses Unterhemd trägt kaum, zu sehr auf.
auftragen  

[st.V.; hat]: 1. (geh.) zum Essen auf den Tisch bringen, servieren: es, das Essen ist aufgetragen! 2. auf etw. streichen (2 a); über etw. verteilen: Salbe, Farbe a.; das Make-up [leicht auf das/(seltener:) auf dem Gesicht] a. 3. (jmdm.) den Auftrag (1) geben, etw. Bestimmtes zu tun: sie hat mir einen Gruß an dich aufgetragen; 4. (ein Kleidungsstück) so lange tragen, bis es völlig abgetragen, zerschlissen ist: ein Kleid a.; die jüngeren Geschwister müssen die Sachen der älteren a. 5. dicker erscheinen lassen: dieser Stoff, dieses Unterhemd trägt kaum, zu sehr auf.
auftragen  

auftragen, verschmieren, verteilen
[verschmieren, verteilen]
auftragen  

n.
<V. 260; hat>
I <V.t.>
1 auf eine Oberfläche streichen, aufstreichen (Farbe, Lack, Puder, Schminke); auf den Esstisch bringen, servieren (Speisen); so lange tragen, bis es kaputt ist (Kleidungsstück, Schuhe); jmdm. etwas ~ einen Auftrag geben, jmdn. mit etwas beauftragen, ihn anweisen, etwas zu tun;
2 ;ich habe ihm aufgetragen, auf dich zu warten; jmdm. eine Arbeit ~; das Essen ~; jmdm. Grüße (an jmdn.) ~
3 ;Farbe dick, dünn ~; dick ~ <fig.> übertreiben;
II <V.i.; umg.>
4 dick machen; dieser Stoff, diese Unterjacke trägt sehr auf
['auf|tra·gen]
[auftragens, trage auf, trägst auf, trägt auf, tragen auf, tragt auf, trug auf, trugst auf, trugen auf, trugt auf, tragest auf, traget auf, trüge auf, trügest auf, trügen auf, trüget auf, trag auf, aufgetragen, auftragend]