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auftreiben  

auf|trei|ben <st. V.>:

1. <hat> a)aufwirbeln, in die Höhe treiben: der Wind treibt die Blätter, den Staub auf;

b)aus seiner Ruhe aufscheuchen, aufjagen: die Sorge treibt sie [früh aus dem Bett] auf.



2.a)(durch Druck, Gasbildung o. Ä.) in die Höhe treiben, aufblähen <hat>: die Hefe treibt den Teig auf; die Krankheit hat seinen Körper aufgetrieben;

b)in die Höhe getrieben, aufgebläht werden <ist>: der Teig treibt auf; der Kadaver ist aufgetrieben.



3.(ugs.) etw., wonach man einige Zeit gefragt, gesucht hat, finden; ausfindig machen, beschaffen <hat>: einen Handwerker a.; wir müssen ein Taxi, etw. zu essen, das nötige Geld a.


4.<hat> a)zum Verkauf auf den Markt bringen: Schweine [zum Verkauf] a.;

b)Vieh auf die Bergweiden treiben.

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auf|trei|ben
auftreiben  


1. a) aufwirbeln.

b) aufjagen, aufschrecken, aufstöbern, aufstören, hochjagen, hochscheuchen; (ugs.): aufscheuchen; (Jägerspr.): sprengen.

2. a) [auf]blähen, aufschwellen, in die Höhe treiben; (geh.): schwellen.

b) sich aufblähen, aufquellen.

3. aufspüren.

[auftreiben]
[treibe auf, treibst auf, treibt auf, treiben auf, trieb auf, triebst auf, trieben auf, triebt auf, treibest auf, treibet auf, triebe auf, triebest auf, triebet auf, treib auf, aufgetrieben, auftreibend]
auftreiben  

auf|trei|ben <st. V.>:

1. <hat>
a)aufwirbeln, in die Höhe treiben: der Wind treibt die Blätter, den Staub auf;

b)aus seiner Ruhe aufscheuchen, aufjagen: die Sorge treibt sie [früh aus dem Bett] auf.



2.
a)(durch Druck, Gasbildung o. Ä.) in die Höhe treiben, aufblähen <hat>: die Hefe treibt den Teig auf; die Krankheit hat seinen Körper aufgetrieben;

b)in die Höhe getrieben, aufgebläht werden <ist>: der Teig treibt auf; der Kadaver ist aufgetrieben.



3.(ugs.) etw., wonach man einige Zeit gefragt, gesucht hat, finden; ausfindig machen, beschaffen <hat>: einen Handwerker a.; wir müssen ein Taxi, etw. zu essen, das nötige Geld a.


4.<hat>
a)zum Verkauf auf den Markt bringen: Schweine [zum Verkauf] a.;

b)Vieh auf die Bergweiden treiben.

auftreiben  

[st.V.]: 1. [hat] a) aufwirbeln, in die Höhe treiben: der Wind treibt die Blätter, den Staub auf; b) aus seiner Ruhe aufscheuchen, aufjagen: die Sorge treibt sie [früh aus dem Bett] auf. 2. a) (durch Druck, Gasbildung o.Ä.) in die Höhe treiben, aufblähen [hat]: die Hefe treibt den Teig auf; die Krankheit hat seinen Körper aufgetrieben; b) in die Höhe getrieben, aufgebläht werden [ist]: der Teig treibt auf; der Kadaver ist aufgetrieben. 3. (ugs.) etw., wonach man einige Zeit gefragt, gesucht hat, finden; ausfindig machen, beschaffen [hat]: einen Handwerker a.; wir müssen ein Taxi, etw. zu essen, das nötige Geld a. 4. [hat] a) zum Verkauf auf den Markt bringen: Schweine [zum Verkauf] a.; b) Vieh auf die Bergweiden treiben.
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v.
<V.t. 262; hat> aufjagen, aufscheuchen; aufwirbeln (Staub); blähen, durch inneren Druck erweitern; nach mühevollem Suchen finden; einen Gang ~ <Bgb.> aufwärts hauen; Geld ~ besorgen, herbeischaffen; Verdauungsgase treiben den Leib auf; Hefe treibt den Teig auf; das ist alles, was ich an Essbarem, an Geld usw. ~ konnte; Reifen auf ein Fass ~ hämmernd befestigen; wo hast du das Buch aufgetrieben?
['auf|trei·ben]
[treibe auf, treibst auf, treibt auf, treiben auf, trieb auf, triebst auf, trieben auf, triebt auf, treibest auf, treibet auf, triebe auf, triebest auf, triebet auf, treib auf, aufgetrieben, auftreibend]