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auftun  

auf|tun <unr. V.; hat>:

1. (geh. veraltend) aufmachen, öffnen: die Tür a.; den Mund a. (ugs.; sprechen).


2.<a. + sich> (geh.) a)sich öffnen: die Tür tat sich auf; eine breite Straße, ein Abgrund tat sich [vor ihr] auf;

b)sich jmdm. erschließen, darbieten: eine neue Welt, ein neuer Horizont tat sich ihr auf.



3.(ugs.) durch Zufall entdecken, ausfindig machen: ein gutes Lokal a.


4.(ugs.) zum Essen auf den Teller legen: sich, jmdm. [Kartoffeln] a.


5.(landsch.) auf den Kopf, auf die Nase setzen: den Hut, die Brille a.
auftun  


1. öffnen, zugänglich machen; (ugs.): aufmachen, aufsperren.

2. aufspüren.

3. auf den Teller legen; (geh.): vorlegen; (ugs.): auf den Teller tun.

4. aufsetzen, aufstülpen, setzen, stülpen, überstülpen; (landsch.): anziehen.

[auftun]
[tue auf, tust auf, tut auf, tun auf, tat auf, tatst auf, taten auf, tatet auf, tuest auf, tuen auf, tuet auf, täte auf, tätest auf, täte, täten auf, tätet auf, tu auf, aufgetan, auftuend]

a) aufgehen, aufspringen, sich öffnen.

b) sich anbieten, sich bieten, sich ergeben, erkennbar werden, sich eröffnen, sich erschließen, sichtbar werden, sich zeigen; (geh.): sich darbieten.

[auftun, sich]
[sich auftun, tue auf, tust auf, tut auf, tun auf, tat auf, tatst auf, taten auf, tatet auf, tuest auf, tuen auf, tuet auf, täte auf, tätest auf, täte, täten auf, tätet auf, tu auf, aufgetan, auftuend, auftun sich]
auftun  

auf|tun <unr. V.; hat>:

1. (geh. veraltend) aufmachen, öffnen: die Tür a.; den Mund a. (ugs.; sprechen).


2.<a. + sich> (geh.)
a)sich öffnen: die Tür tat sich auf; eine breite Straße, ein Abgrund tat sich [vor ihr] auf;

b)sich jmdm. erschließen, darbieten: eine neue Welt, ein neuer Horizont tat sich ihr auf.



3.(ugs.) durch Zufall entdecken, ausfindig machen: ein gutes Lokal a.


4.(ugs.) zum Essen auf den Teller legen: sich, jmdm. [Kartoffeln] a.


5.(landsch.) auf den Kopf, auf die Nase setzen: den Hut, die Brille a.
auftun  

[unr.V.; hat]: 1. (geh. veraltend) aufmachen, öffnen: die Tür a.; den Mund a. (ugs.; sprechen). 2. [a. + sich] (geh.) a) sich öffnen: die Tür tat sich auf; Ü eine breite Straße, ein Abgrund tat sich [vor ihr] auf; b) sich jmdm. erschließen, darbieten: eine neue Welt, ein neuer Horizont tat sich ihr auf; 3. (ugs.) durch Zufall entdecken, ausfindig machen: ein gutes Lokal a. 4. (ugs.) zum Essen auf den Teller legen: sich, jmdm. [Kartoffeln] a. 5. (landsch.) auf den Kopf, auf die Nase setzen: den Hut, die Brille a.
auftun  

v.
<V. 267; hat>
1 <V.t.> aufmachen, öffnen; jmdn. ~ <umg.> ausfindig machen, kennen lernen; tu die Augen auf! pass auf!, schau dich ordentlich um!; ich habe hier neue Bekannte aufgetan <umg.>; ein Geschäft, einen Laden ~ <schweiz.> eröffnen; den Mund nicht ~ nichts sagen, still sein;
2 <V.refl.> sich ~ sich öffnen(Tür, Vorhang); entstehen, sich bilden(Geschäft, Vereinigung); vor unseren Augen tat sich eine herrliche Landschaft auf
['auf|tun]
[tue auf, tust auf, tut auf, tun auf, tat auf, tatst auf, taten auf, tatet auf, tuest auf, tuen auf, tuet auf, täte auf, tätest auf, täte, täten auf, tätet auf, tu auf, aufgetan, auftuend]