[ - Collapse All ]
aufwärtsgehen  

auf|wärts|ge|hen <unr. V.; ist>: nach oben gehen, hinaufgehen: wenn wir gleich a., wird dir schon warm werden;

*mit jmdm., etw. geht es aufwärts (bei jmdm., etw. ist eine günstige Entwicklung zu verzeichnen): mit ihr, mit ihrer Gesundheit, mit der Wirtschaft geht es wieder aufwärts.
aufwärtsgehen  

auf|wärts|ge|hen vgl. aufwärts
aufwärtsgehen  


1. aufsteigen, besteigen, emporsteigen, erklettern, ersteigen, heraufsteigen, hinaufgehen, hinaufklettern, hinaufsteigen, hochsteigen, klettern, steigen; (geh.): emporklettern, erklimmen, klimmen; (ugs.): hochklettern, hochkraxeln, raufgehen, raufklettern; (ugs., bes. südd., österr.): kraxeln.

2. bergauf gehen, besser werden, sich bessern, nach oben gehen, sich steigern, sich verbessern.

[aufwärtsgehen]
aufwärtsgehen  

auf|wärts|ge|hen <unr. V.; ist>: nach oben gehen, hinaufgehen: wenn wir gleich a., wird dir schon warm werden;

*mit jmdm., etw. geht es aufwärts (bei jmdm., etw. ist eine günstige Entwicklung zu verzeichnen): mit ihr, mit ihrer Gesundheit, mit der Wirtschaft geht es wieder aufwärts.
aufwärtsgehen  

v.
'auf·wärtsge·hen <V.i. 145; ist; unpersönl.> es geht aufwärts es geht (wieder) besser; mit dem Kranken geht es jetzt aufwärts
['auf·wärts|ge·hen,]
[gehe aufwärts, gehst aufwärts, geht aufwärts, gehen aufwärts, ging aufwärts, gingst aufwärts, gingen aufwärts, gingt aufwärts, gehest aufwärts, gehet aufwärts, ginge aufwärts, gingest aufwärts, ginget aufwärts, geh aufwärts, aufwärtsgegangen, aufwärtsgehend, aufwärtszugehen]