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aufwachsen  

auf|wach|sen <st. V.; ist>:

1. groß werden, heranwachsen: auf dem Lande, in kleinen Verhältnissen a.; wir sind zusammen aufgewachsen.


2.(geh.) auftauchen, immer größer werdend hervortreten: Türme wachsen aus dem Dunkel auf.
aufwachsen  

auf|wach|sen
aufwachsen  

sich entfalten, groß werden, heranwachsen, seine Kindheit verbringen.
[aufwachsen]
[wachse auf, wächst auf, wachsen auf, wachst auf, wuchs auf, wuchst auf, wuchsen auf, wachsest auf, wachset auf, wüchse auf, wüchsest auf, wüchsen auf, wüchset auf, wachs auf, aufgewachsen, aufwachsend, aufzuwachsen]
aufwachsen  

auf|wach|sen <st. V.; ist>:

1. groß werden, heranwachsen: auf dem Lande, in kleinen Verhältnissen a.; wir sind zusammen aufgewachsen.


2.(geh.) auftauchen, immer größer werdend hervortreten: Türme wachsen aus dem Dunkel auf.
aufwachsen  

[st.V.; ist]: 1. groß werden, heranwachsen: auf dem Lande, in kleinen Verhältnissen a.; wir sind zusammen aufgewachsen. 2. (geh.) auftauchen, immer größer werdend hervortreten: Türme wachsen aus dem Dunkel auf.
aufwachsen  

aufwachsen, groß werden, heranwachsen, wachsen
[groß werden, heranwachsen, wachsen]
aufwachsen  

v.
<[-ks-] V.i. 272; ist> größer, älter werden, heranwachsen; er ist auf dem Land, in der Stadt, in Südamerika aufgewachsen; ich bin in einer kinderreichen Familie aufgewachsen; er ist unter der Obhut seines Onkels aufgewachsen; wir sind zusammen aufgewachsen haben unsere Kindheit u. Jugend gemeinsam verbracht;
['auf|wach·sen]
[wachse auf, wächst auf, wachsen auf, wachst auf, wuchs auf, wuchst auf, wuchsen auf, wachsest auf, wachset auf, wüchse auf, wüchsest auf, wüchsen auf, wüchset auf, wachs auf, aufgewachsen, aufwachsend, aufzuwachsen]