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aufwallen  

auf|wal|len <sw. V.; ist>:
a) (beim Erhitztwerden) wallend hochsteigen: die Soße kurz, einmal a. lassen; die Milch wallt [im Topf] auf;

b)in dichten Schwaden aufsteigen: Nebel, Dunst wallt [aus einer Niederung] auf;

c)(geh.) plötzlich in jmdm. als heftige innere Bewegung hochsteigen: Hass, Dankbarkeit wallte in ihr auf.
aufwallen  

auf|wal|len
aufwallen  

a) aufdampfen, aufkochen, aufsprudeln, brodeln, gären; (ugs.): blubbern; (Physik): efferveszieren.

b) aufsteigen, aufwärtssteigen, emporsteigen, heraufsteigen, hochsteigen.

[aufwallen]
[walle auf, wallst auf, wallt auf, wallen auf, wallte auf, walltest auf, wallten auf, walltet auf, wallest auf, wallet auf, wall auf, aufgewallt, aufwallend]
aufwallen  

auf|wal|len <sw. V.; ist>:
a) (beim Erhitztwerden) wallend hochsteigen: die Soße kurz, einmal a. lassen; die Milch wallt [im Topf] auf;

b)in dichten Schwaden aufsteigen: Nebel, Dunst wallt [aus einer Niederung] auf;

c)(geh.) plötzlich in jmdm. als heftige innere Bewegung hochsteigen: Hass, Dankbarkeit wallte in ihr auf.
aufwallen  

[sw.V.; ist]: a) (beim Erhitztwerden) wallend hochsteigen: die Soße kurz, einmal a. lassen; die Milch wallt [im Topf] auf; b) in dichten Schwaden aufsteigen: Nebel, Dunst wallt [aus einer Niederung] auf; c) (geh.) plötzlich in jmdm. als heftige innere Bewegung hochsteigen: Hass, Dankbarkeit wallte in ihr auf.
aufwallen  

v.
<V.i.; ist> aufkochen; <fig.> plötzlich aufsteigen (von Gefühlen); die Suppe nur einmal ~ lassen; der Zorn wallte in ihm auf <fig.>
['auf|wal·len]
[walle auf, wallst auf, wallt auf, wallen auf, wallte auf, walltest auf, wallten auf, walltet auf, wallest auf, wallet auf, wall auf, aufgewallt, aufwallend]