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aufweichen  

auf|wei|chen <sw. V.>:

1. durch Feuchtigkeit weich machen <hat>: ein Brötchen in Wasser a.; der Regen hat den Boden aufgeweicht; ein System a. (von innen her allmählich zerstören).


2. weich werden <ist>: der Boden weicht auf; die Fronten weichen auf.
aufweichen  

auf|wei|chen vgl. 1weichen
aufweichen  


1. durchfeuchten, durchweichen, erweichen, weich machen/werden.

2. abbauen, aushöhlen, durchlöchern, erschüttern, untergraben, unterhöhlen, unterminieren, zersetzen, zerstören; (geh.): ins Wanken bringen.

[aufweichen]
[weiche auf, weichst auf, weicht auf, weichen auf, weichte auf, weichtest auf, weichten auf, weichtet auf, weichest auf, weichet auf, weich auf, aufgeweicht, aufweichend]
aufweichen  

auf|wei|chen <sw. V.>:

1. durch Feuchtigkeit weich machen <hat>: ein Brötchen in Wasser a.; der Regen hat den Boden aufgeweicht; ein System a. (von innen her allmählich zerstören).


2. weich werden <ist>: der Boden weicht auf; die Fronten weichen auf.
aufweichen  

[sw.V.]: 1. durch Feuchtigkeit weich machen [hat]: ein Brötchen in Wasser a.; der Regen hat den Boden aufgeweicht; Ü ein System a. (von innen her allmählich zerstören). 2. weich werden [ist]: der Boden weicht auf; Ü die Fronten weichen auf.
aufweichen  

v.
1 <V.t.; hat> (durch Flüssigkeit) weich machen, erweichen; (durch Wärme) schmelzen, ergehen lassen; <fig.> lockern; hartes Brot in Wasser, Kaffee, Suppe ~; ein Bündnis ~ <fig.> die Wege sind vom Regen aufgeweicht
2 <V.i.; ist> weich werden
['auf|wei·chen]
[weiche auf, weichst auf, weicht auf, weichen auf, weichte auf, weichtest auf, weichten auf, weichtet auf, weichest auf, weichet auf, weich auf, aufgeweicht, aufweichend]