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aufwiegen  

auf|wie|gen <st. V.; hat>: ausgleichen, Ersatz für etw. bieten: die Vorteile wiegen die Nachteile auf; der Erfolg hat den Einsatz nicht aufgewogen.
aufwiegen  

auf|wie|gen
aufwiegen  

auffangen, aufheben, ausgleichen, Ausgleich schaffen, Ersatz bieten, gutmachen, wettmachen; (bildungsspr., Fachspr.): kompensieren; (ugs.): herausreißen; (Sport): egalisieren.
[aufwiegen]
[wiege auf, wiegst auf, wiegt auf, wiegen auf, wog auf, wogst auf, wogen auf, wogt auf, wiegest auf, wieget auf, wöge auf, wögest auf, wögst auf, wögen auf, wöget auf, wögt auf, wieg auf, aufgewogen, aufwiegend, aufzuwiegen]
aufwiegen  

auf|wie|gen <st. V.; hat>: ausgleichen, Ersatz für etw. bieten: die Vorteile wiegen die Nachteile auf; der Erfolg hat den Einsatz nicht aufgewogen.
aufwiegen  

[st.V.; hat]: ausgleichen, Ersatz für etw. bieten: die Vorteile wiegen die Nachteile auf; der Erfolg hat den Einsatz nicht aufgewogen.
aufwiegen  

aufwiegen, ausgleichen, erstatten, kompensieren
[ausgleichen, erstatten, kompensieren]
aufwiegen  

v.
<V.t. 282; hat> etwas ~ ausgleichen, ein Gegengewicht zu etwas herstellen; Ersatz für etwas bieten; die Vorteile wiegen die Nachteile kaum, nicht, bei weitem auf; das lässt sich nicht mit Gold ~ das ist unbezahlbar, außerordentlich wertvoll;
['auf|wie·gen]
[wiege auf, wiegst auf, wiegt auf, wiegen auf, wog auf, wogst auf, wogen auf, wogt auf, wiegest auf, wieget auf, wöge auf, wögest auf, wögst auf, wögen auf, wöget auf, wögt auf, wieg auf, aufgewogen, aufwiegend, aufzuwiegen]