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ausarten  

aus|ar|ten <sw. V.; ist>:

1. (oft abwertend) a)sich ins Negative entwickeln, steigern: der Streit artete in eine Schlägerei aus;

b)sich ungehörig benehmen: wenn er Alkohol getrunken hat, artet er leicht aus.



2.(Biol., Zool.) Degenerationserscheinungen zeigen, entarten.
ausarten  

aus|ar|ten
ausarten  

a) ausufern, sich auswachsen/ausweiten zu, auswuchern, überhandnehmen, zu weit gehen; (bes. schweiz.): überborden.

b) (ugs.): sich danebenbenehmen, sich ungehörig benehmen.

[ausarten]
[arte aus, artest aus, artet aus, arten aus, artete aus, artetest aus, arteten aus, artetet aus, art aus, ausgeartet, ausartend, auszuarten]
ausarten  

aus|ar|ten <sw. V.; ist>:

1. (oft abwertend)
a)sich ins Negative entwickeln, steigern: der Streit artete in eine Schlägerei aus;

b)sich ungehörig benehmen: wenn er Alkohol getrunken hat, artet er leicht aus.



2.(Biol., Zool.) Degenerationserscheinungen zeigen, entarten.
ausarten  

[sw.V.; ist]: 1. a) sich ins Negative entwickeln, steigern: der Streit artete in eine Schlägerei aus; b) sich ungehörig benehmen: wenn er Alkohol getrunken hat, artet er leicht aus. 2. (Biol., Zool.) Degenerationserscheinungen zeigen, entarten.
ausarten  

ausarten, auskoppeln, entkoppeln, herabsinken, verflachen
[auskoppeln, entkoppeln, herabsinken, verflachen]
ausarten  

v.
<V.i.> aus der Art schlagen, entarten; die (gute) Art verderben, das rechte Maß verlieren; ihre Meinungsverschiedenheiten arten immer in Streit aus schlagen in Streit um, enden im Streit; die Kinder arten aus werden ungezogen
['aus|ar·ten]
[arte aus, artest aus, artet aus, arten aus, artete aus, artetest aus, arteten aus, artetet aus, art aus, ausgeartet, ausartend, auszuarten]