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ausatmen  

aus|at|men <sw. V.; hat>:

1. (vom Atem) aus der Lunge ausströmen lassen: kräftig, langsam a.; atmen Sie ruhig ein und aus; Luft [durch die Nase, den Mund] a.


2.<nur im Perf.> (geh., selten) aufhören zu leben, sterben: er hat ausgeatmet.
ausatmen  

aus|at|men
ausatmen  

ächzen, ausblasen, hauchen, seufzen, stöhnen; (geh.): aushauchen; (ugs.): auspusten; (Med.): abatmen, exhalieren, exspirieren.
[ausatmen]
[atme aus, atmest aus, atmet aus, atmen aus, atmete aus, atmetest aus, atmeten aus, atmetet aus, ausgeatmet, ausatmend]
ausatmen  

aus|at|men <sw. V.; hat>:

1. (vom Atem) aus der Lunge ausströmen lassen: kräftig, langsam a.; atmen Sie ruhig ein und aus; Luft [durch die Nase, den Mund] a.


2.<nur im Perf.> (geh., selten) aufhören zu leben, sterben: er hat ausgeatmet.
ausatmen  

[sw.V.; hat]: 1. (vom Atem) aus der Lunge ausströmen lassen: kräftig, langsam a.; atmen Sie ruhig ein und aus; Luft [durch die Nase, den Mund] a. 2. [nur im Perf.] (geh., selten) gestorben sein: er hat ausgeatmet.
ausatmen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> die Luft durch Mund od. Nase ausstoßen
['aus|at·men]
[atme aus, atmest aus, atmet aus, atmen aus, atmete aus, atmetest aus, atmeten aus, atmetet aus, ausgeatmet, ausatmend]