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ausbüxen  

aus||xen <sw. V.; ist> [niederd. utbücksen, H. u.] (ugs. scherzh.): sich davonmachen: die Kinder waren [auf dem Weg zum Spielplatz] ausgebüxt; sie ist ihrem Mann ausgebüxt (hat ihn verlassen).
ausbüxen  

aus|bü|xen (landsch. für weglaufen); du büxt aus
ausbüxen  

aus||xen <sw. V.; ist> [niederd. utbücksen, H. u.] (ugs. scherzh.): sich davonmachen: die Kinder waren [auf dem Weg zum Spielplatz] ausgebüxt; sie ist ihrem Mann ausgebüxt (hat ihn verlassen).
ausbüxen  

[sw.V.; ist] [niederd. utbücksen, H. u.] (ugs. scherzh.): sich davonmachen: die Kinder waren [auf dem Weg zum Spielplatz] ausgebüxt; sie ist ihrem Mann ausgebüxt (hat ihn verlassen).
ausbüxen  

v.
<V.i.; ist; umg.; scherzh.> ausreißen; <österr.> herausrücken
['aus|bü·xen]
[büxe aus, büxst aus, büxt aus, büxen aus, büxte aus, büxtest aus, büxten aus, büxtet aus, büxest aus, büxet aus, büx aus, ausgebüxt, ausbüxend, auszubüxen]