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ausbedingen  

aus|be|din|gen, sich <st. V.; hat>: sich etw. vorbehalten, zur Bedingung machen: ich bedang mir Bedenkzeit aus; ich habe mir bestimmte Freiheiten, Rechte, die Verfügungsgewalt ausbedungen.
ausbedingen  

aus|be|din|gen, sich; vgl. 2bedingen
ausbedingen  

sich ausbitten, beanspruchen, bestehen auf, fordern, geltend machen, pochen auf, reklamieren, verlangen, sich vorbehalten, wollen, wünschen, zur Bedingung machen; (österr.) austragen; (geh.): begehren, heischen; (bildungsspr.): postulieren; (landsch., sonst veraltet): sich ausbehalten; (veraltend): sich bedingen; (veraltet): ausdingen, vorausbedingen.
[ausbedingen, sich]
[sich ausbedingen, bedinge aus, bedingst aus, bedingt aus, bedingen aus, bedang aus, bedangst aus, bedangen aus, bedangt aus, bedingest aus, bedinget aus, bedänge aus, bedängest aus, bedängen aus, bedänget aus, beding aus, ausbedungen, ausbedingend, ausbedingen sich]
ausbedingen  

aus|be|din|gen, sich <st. V.; hat>: sich etw. vorbehalten, zur Bedingung machen: ich bedang mir Bedenkzeit aus; ich habe mir bestimmte Freiheiten, Rechte, die Verfügungsgewalt ausbedungen.
ausbedingen  

v.
<V.refl. 120; hat> sich (etwas) ~ zur Bedingung machen, sich vorbehalten, verlangen; ich bedinge mir aus, dass …; sich das Recht ~, etwas zu tun
['aus|be·din·gen]
[bedinge aus, bedingst aus, bedingt aus, bedingen aus, bedang aus, bedangst aus, bedangen aus, bedangt aus, bedingest aus, bedinget aus, bedänge aus, bedängest aus, bedängen aus, bedänget aus, beding aus, ausbedungen, ausbedingend]