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ausbekommen  

aus|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.; häufig verneint):

1. (nur mit Mühe) ausziehen können: die Schuhe, die Handschuhe, den Ring nicht a.


2.(landsch.) leer essen, leer trinken können: seinen Becher nicht a.


3.(landsch.) bis zum Ende lesen können: ein Buch in einem Tag [nicht] a.
ausbekommen  

aus|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.; häufig verneint):

1. (nur mit Mühe) ausziehen können: die Schuhe, die Handschuhe, den Ring nicht a.


2.(landsch.) leer essen, leer trinken können: seinen Becher nicht a.


3.(landsch.) bis zum Ende lesen können: ein Buch in einem Tag [nicht] a.
ausbekommen  

[st.V.; hat] (ugs.): 1. (nur mit Mühe) ausziehen können (häufig verneint): die Schuhe, die Handschuhe, den Ring nicht a. 2. (landsch.) leer essen, leer trinken können (häufig verneint): seinen Teller nicht a. können. 3. (landsch.) bis zum Ende lesen können (häufig verneint): ein Buch in einem Tag [nicht] a.