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ausbeuteln  

aus|beu|teln <sw. V.; hat> (landsch.):

1. (bes. österr.) ausschütteln: das Staubtuch, die Tischdecke a.


2.(ein Kleidungsstück) ausbeulen (1 a) : ausgebeutelte Hosenbeine.


3.jmdm. beim Spiel alles Geld abgewinnen: jmdn. beim Kartenspiel [völlig] a.; ich bin ganz ausgebeutelt (ohne Geld).


4. aushorchen, ausfragen: sie haben ihn beim Abendschoppen tüchtig ausgebeutelt.
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aus|beu|teln (bes. österr. für ausschütteln)
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aus|beu|teln <sw. V.; hat> (landsch.):

1. (bes. österr.) ausschütteln: das Staubtuch, die Tischdecke a.


2.(ein Kleidungsstück) ausbeulen (1 a): ausgebeutelte Hosenbeine.


3.jmdm. beim Spiel alles Geld abgewinnen: jmdn. beim Kartenspiel [völlig] a.; ich bin ganz ausgebeutelt (ohne Geld).


4. aushorchen, ausfragen: sie haben ihn beim Abendschoppen tüchtig ausgebeutelt.
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[sw.V.; hat] (landsch.): 1. (bes. österr.) ausschütteln: das Staubtuch, die Tischdecke a. 2. (ein Kleidungsstück) ausbeulen (1 a): ausgebeutelte Hosenbeine. 3. jmdm. beim Spiel alles Geld abgewinnen: jmdn. beim Kartenspiel [völlig] a.; ich bin ganz ausgebeutelt (ohne Geld). 4. aushorchen, ausfragen: sie haben ihn beim Abendschoppen tüchtig ausgebeutelt.
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v.
<V.t.; hat> durch Schwenken sieben, reinigen (Mehl); ausgebeutelt <fig.> ohne Geld, abgebrannt;
['aus|beu·teln]
[beutele aus, beutelst aus, beutelt aus, beuteln aus, beutelte aus, beuteltest aus, beutelten aus, beuteltet aus, ausgebeutelt, ausbeutelnd, auszubeuteln]