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ausblühen  

aus|blü|hen <sw. V.>:

1. aufhören zu blühen, verblühen <hat>: die Kastanienbäume haben schon ausgeblüht.


2.<ist> a)(Geol., Mineral.) (von bestimmten wasserlöslichen Salzen) durch Verdunstung der Bodenfeuchtigkeit an die Oberfläche treten und eine Verkrustung entstehen lassen: an vielen Stellen des Bodens blüht Salpeter aus;

b)sich mit einer an die Oberfläche getretenen Salzkruste bedecken: das Gestein, das Mauerwerk blüht aus.

ausblühen  

aus|blü|hen (fachspr. auch für an die Oberfläche treten und eine Verkrustung entstehen lassen [von Salzen])
ausblühen  

aus|blü|hen <sw. V.>:

1. aufhören zu blühen, verblühen <hat>: die Kastanienbäume haben schon ausgeblüht.


2.<ist>
a)(Geol., Mineral.) (von bestimmten wasserlöslichen Salzen) durch Verdunstung der Bodenfeuchtigkeit an die Oberfläche treten und eine Verkrustung entstehen lassen: an vielen Stellen des Bodens blüht Salpeter aus;

b)sich mit einer an die Oberfläche getretenen Salzkruste bedecken: das Gestein, das Mauerwerk blüht aus.

ausblühen  

[sw.V.]: 1. aufhören zu blühen, verblühen [hat]: die Kastanienbäume haben schon ausgeblüht. 2. [ist] a) (Geol., Mineral.) (von bestimmten wasserlöslichen Salzen) durch Verdunstung der Bodenfeuchtigkeit an die Oberfläche treten und eine Verkrustung entstehen lassen: an vielen Stellen des Bodens blüht Salpeter aus; b) sich mit einer an die Oberfläche getretenen Salzkruste bedecken: das Gestein, das Mauerwerk blüht aus.