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ausbleiben  

aus|blei|ben <st. V.; ist>:
a) (von etw. Erwartetem) nicht eintreten: der Erfolg, die erhoffte Wirkung, das befürchtete Chaos blieb aus; die Folgen deines Leichtsinns werden nicht a. (werden zwangsläufig eintreten); es konnte ja nicht a. (musste so kommen), dass an dieser Stelle gelacht wurde;

b)nicht [mehr] kommen, fernbleiben: die Kunden, Besucher, Gäste bleiben aus; ihre Regel war ausgeblieben;

c)fortbleiben; nicht zurückkommen, nicht heimkommen: tagelang, bis zum nächsten Tag, über Nacht a.;

d)stocken, aussetzen: der Puls, die Atmung blieb aus.
ausbleiben  

aus|blei|ben
ausbleiben  

a) ausfallen, ausstehen, nicht eintreten, wegfallen.

b) abwesend sein, fehlen, nicht erscheinen/kommen; (geh.): fernbleiben; (ugs.): schwänzen, wegbleiben; (iron.): durch Abwesenheit glänzen.

c) fortbleiben, nicht heimkommen/zurückkommen, wegbleiben.

d) stocken, aussetzen.

[ausbleiben]
[bleibe aus, bleibst aus, bleibt aus, bleiben aus, blieb aus, bliebst aus, blieben aus, bliebt aus, bleibest aus, bleibet aus, bliebe aus, bliebest aus, bliebet aus, bleib aus, ausgeblieben, ausbleibend]
ausbleiben  

aus|blei|ben <st. V.; ist>:
a) (von etw. Erwartetem) nicht eintreten: der Erfolg, die erhoffte Wirkung, das befürchtete Chaos blieb aus; die Folgen deines Leichtsinns werden nicht a. (werden zwangsläufig eintreten); es konnte ja nicht a. (musste so kommen), dass an dieser Stelle gelacht wurde;

b)nicht [mehr] kommen, fernbleiben: die Kunden, Besucher, Gäste bleiben aus; ihre Regel war ausgeblieben;

c)fortbleiben; nicht zurückkommen, nicht heimkommen: tagelang, bis zum nächsten Tag, über Nacht a.;

d)stocken, aussetzen: der Puls, die Atmung blieb aus.
ausbleiben  

[st.V.; ist]: a) (von etw. Erwartetem) nicht eintreten: der Erfolg, die erhoffte Wirkung, das befürchtete Chaos blieb aus; die Folgen deines Leichtsinns werden nicht a. (werden zwangsläufig eintreten); es konnte ja nicht a. (musste so kommen), dass an dieser Stelle gelacht wurde; b) nicht [mehr] kommen, fernbleiben: die Kunden, Besucher, Gäste bleiben aus; ihre Regel war ausgeblieben; c) fortbleiben; nicht zurückkommen, nicht heimkommen: tagelang, bis zum nächsten Tag, über Nacht a.; d) stocken, aussetzen: der Puls, die Atmung blieb aus.
ausbleiben  

ausbleiben, ausfallen, entfallen, verschwinden, wegfallen
[ausfallen, entfallen, verschwinden, wegfallen]
ausbleiben  

v.
<V.i. 114; ist> nicht kommen, weg-, fernbleiben; aufhören; unser Besuch ist ausgeblieben; der Erfolg ist ausgeblieben; die Menstruation ist ausgeblieben <Med.> lange ~; der Erfolg kann nicht ~; die Nacht über ~ die Nacht nicht nach Hause kommen;
['aus|blei·ben]
[bleibe aus, bleibst aus, bleibt aus, bleiben aus, blieb aus, bliebst aus, blieben aus, bliebt aus, bleibest aus, bleibet aus, bliebe aus, bliebest aus, bliebet aus, bleib aus, ausgeblieben, ausbleibend]