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ausborgen  

aus|bor|gen <sw. V.; hat> (landsch.):
a) sich ausleihen (1) : ich habe [mir] ein Buch [bei, von ihr] ausgeborgt;

b)leihen (1) : die Nachbarin hat mir ihre Leiter ausgeborgt; er wollte sein neues Handy nicht an einen Fremden a.
ausborgen  

auslegen, ausleihen, borgen, leihen, überlassen, verborgen, verleihen, vorlegen, vorstrecken, zur Verfügung stellen; (ugs.): herleihen, [ver]pumpen.
[ausborgen]

aufnehmen, sich ausleihen, sich borgen, eine Anleihe aufnehmen/machen, sich leihen, Schulden machen, sich verschulden; (ugs.): sich pumpen.
[ausborgen, sich]
[sich ausborgen, ausborgen sich]
ausborgen  

aus|bor|gen <sw. V.; hat> (landsch.):
a) sich ausleihen (1): ich habe [mir] ein Buch [bei, von ihr] ausgeborgt;

b)leihen (1): die Nachbarin hat mir ihre Leiter ausgeborgt; er wollte sein neues Handy nicht an einen Fremden a.
ausborgen  

[sw.V.; hat] (landsch.): a) sich ausleihen (1): ich habe [mir] ein Buch [bei, von ihr] ausgeborgt; b) leihen (1): die Nachbarin hat mir ihre Leiter ausgeborgt; er wollte seine neue Platte nicht an einen Fremden a.
ausborgen  

v.
<V.t.; hat; umg.> borgen, leihen, ausleihen, verleihen; sich etwas ~; die Bücher sind alle ausgeborgt
['aus|bor·gen]
[borge aus, borgst aus, borgt aus, borgen aus, borgte aus, borgtest aus, borgten aus, borgtet aus, borgest aus, borget aus, borg aus, ausgeborgt, ausborgend]