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ausbringen  

aus|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. (mit erhobenem Glas einen Trinkspruch o. Ä.) sprechen, darbringen: einen Trinkspruch, Toast, ein Hoch auf jmdn., etw. a.; jmds. Gesundheit a. (geh. selten; auf jmds. Gesundheit trinken).


2.(Seemannsspr.) (vom Schiff) ins Wasser bringen, zu Wasser lassen, nach außenbords bringen: die Netze, den Anker, das Rettungsboot a.


3.(ugs.) (nur mit Mühe) ausziehen können: ich bringe die Schuhe nicht aus.


4.(Druckw.) beim Schriftsatz durch nachträgliches Vergrößern der Wortzwischenräume die Anzahl der gesetzten Zeilen erhöhen: eine Zeile a.


5.a)(Jägerspr.) (von Federwild) ausbrüten : die Enten bringen ihre Jungen aus; die Eier werden ausgebracht;

b)(landsch.) (von Geflügel) ausbrüten (1b)



6.(Landw.) (auf dem Acker o. Ä.) verteilen: flüssigen Stickstoff a.


7.(veraltet) ausplaudern, unter die Leute bringen: ein Geheimnis, ein Gerücht a.


8.a)(Bergbau) fördern: in dieser Grube wird Eisenerz ausgebracht;

b)(Hüttenw.) (aus Erzen) durch Aufbereitung gewinnen: aus diesen Erzen wird Zink, Uran ausgebracht.

ausbringen  

aus|brin|gen <unr. V.; hat>:

1. (mit erhobenem Glas einen Trinkspruch o. Ä.) sprechen, darbringen: einen Trinkspruch, Toast, ein Hoch auf jmdn., etw. a.; jmds. Gesundheit a. (geh. selten; auf jmds. Gesundheit trinken).


2.(Seemannsspr.) (vom Schiff) ins Wasser bringen, zu Wasser lassen, nach außenbords bringen: die Netze, den Anker, das Rettungsboot a.


3.(ugs.) (nur mit Mühe) ausziehen können: ich bringe die Schuhe nicht aus.


4.(Druckw.) beim Schriftsatz durch nachträgliches Vergrößern der Wortzwischenräume die Anzahl der gesetzten Zeilen erhöhen: eine Zeile a.


5.
a)(Jägerspr.) (von Federwild) ausbrüten: die Enten bringen ihre Jungen aus; die Eier werden ausgebracht;

b)(landsch.) (von Geflügel) ausbrüten (1b)



6.(Landw.) (auf dem Acker o. Ä.) verteilen: flüssigen Stickstoff a.


7.(veraltet) ausplaudern, unter die Leute bringen: ein Geheimnis, ein Gerücht a.


8.
a)(Bergbau) fördern: in dieser Grube wird Eisenerz ausgebracht;

b)(Hüttenw.) (aus Erzen) durch Aufbereitung gewinnen: aus diesen Erzen wird Zink, Uran ausgebracht.

ausbringen  

[unr.V.; hat]: 1. (mit erhobenem Glas einen Trinkspruch o.Ä.) sprechen, darbringen: einen Trinkspruch, Toast, ein Hoch auf jmdn., etw. a.; jmds. Gesundheit a. (geh. selten; auf jmds. Gesundheit trinken). 2. (Seemannsspr.) (vom Schiff) ins Wasser bringen, zu Wasser lassen, nach außenbords bringen: die Netze, den Anker, das Rettungsboot a. 3. (ugs.) (nur mit Mühe) ausziehen können: ich bringe die Schuhe nicht aus. 4. (Druckw.) beim Schriftsatz durch nachträgliches Vergrößern der Wortzwischenräume die Anzahl der gesetzten Zeilen erhöhen: eine Zeile a. 5. (Jägerspr.) (von Federwild; landsch. auch von Geflügel) ausbrüten (1): die Enten bringen ihre Jungen aus; die Eier werden ausgebracht. 6. (Landw.) (auf dem Acker o.Ä.) verteilen: flüssigen Stickstoff a. 7. (veraltet) ausplaudern, unter die Leute bringen: ein Geheimnis, ein Gerücht a. 8. a) (Bergbau) fördern: in dieser Grube wird Eisenerz ausgebracht; b) (Hüttenw.) (aus Erzen) durch Aufbereitung gewinnen: aus diesen Erzen wird Zink, Uran ausgebracht.
ausbringen  

v.
<V.t. 118; hat> mit, bei einem Trunk aussprechen; <Jägerspr.> ausbrüten (vom Federwild); einen Trinkspruch auf jmdn., auf jmds. Gesundheit ~; eine Zeile ~ <Typ.> die Wortzwischenräume so vergrößern, dass es eine Zeile mehr ergibt; etwas ~ <schweiz.> ein Geheimnis ausplaudern;
['aus|brin·gen]
[bringe aus, bringst aus, bringt aus, bringen aus, brachte aus, brachtest aus, brachten aus, brachtet aus, bringest aus, bringet aus, brächte aus, brächtest aus, brächten aus, brächtet aus, bring aus, ausgebracht, ausbringend]