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ausbuhen  

aus|bu|hen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Buhrufe sein Missfallen an jmdm., etw. bekunden: die Theateraufführung, der Künstler, Redner wurde ausgebuht.
ausbuhen  

aus|bu|hen (ugs. durch Buhrufe sein Missfallen ausdrücken)
ausbuhen  

auspfeifen, auszischen; (ugs.): buhen.
[ausbuhen]
[buhe aus, buhst aus, buht aus, buhen aus, buhte aus, buhtest aus, buhten aus, buhtet aus, buhest aus, buhet aus, buh aus, ausgebuht, ausbuhend]
ausbuhen  

aus|bu|hen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Buhrufe sein Missfallen an jmdm., etw. bekunden: die Theateraufführung, der Künstler, Redner wurde ausgebuht.
ausbuhen  

[sw.V.; hat] (ugs.): durch Buhrufe sein Missfallen an jmdm., etw. bekunden: die Theateraufführung, der Künstler, Redner wurde ausgebuht.