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ausdenken  

aus|den|ken <unr. V.; hat>:

1.a) ersinnen; sich in Gedanken, in seiner Vorstellung zurechtlegen: sich eine Überraschung, einen Trick, etwas Lustiges a.; neue Methoden, Systeme a.; ich hatte mir den Plan in allen Einzelheiten ausgedacht;

R da musst du dir schon etwas anderes a. (ugs.; damit kannst du mich nicht überzeugen; das, was du sagst, glaube ich dir nicht);


b)sich etw. ausmalen, vorstellen: ich hatte mir die Sache so schön ausgedacht; das ist eine ausgedachte (erfundene) Geschichte.



2.zu Ende denken; durchdenken: er hat die Sache nicht konsequent ausgedacht;

*nicht auszudenken sein (unvorstellbar sein): die Folgen dieses Leichtsinns sind gar nicht auszudenken; nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ...!
ausdenken  

ausgrübeln, ausklügeln, sich ausmalen, brüten über, entwerfen, erdenken, erfinden, ergrübeln, erklügeln, [sich] erträumen, sich etwas einfallen lassen, kommen auf, fantasieren, planen, sich überlegen, verfallen, sich vorstellen, sich zurechtlegen; (geh.): aussinnen, erdichten, ersinnen; (ugs.): ausbrüten, aushecken, ausklamüsern, ausknobeln, austüfteln; (abwertend): konstruieren; (salopp abwertend): auskochen.
[ausdenken, sich]
[sich ausdenken, denke aus, denkst aus, denkt aus, denken aus, dachte aus, dachtest aus, dachten aus, dachtet aus, denkest aus, denket aus, dächte aus, dächtest aus, dächten aus, dächtet aus, denk aus, ausgedacht, ausdenkend, ausdenken sich]
ausdenken  

aus|den|ken <unr. V.; hat>:

1.
a) ersinnen; sich in Gedanken, in seiner Vorstellung zurechtlegen: sich eine Überraschung, einen Trick, etwas Lustiges a.; neue Methoden, Systeme a.; ich hatte mir den Plan in allen Einzelheiten ausgedacht;

Rda musst du dir schon etwas anderes a. (ugs.; damit kannst du mich nicht überzeugen; das, was du sagst, glaube ich dir nicht);


b)sich etw. ausmalen, vorstellen: ich hatte mir die Sache so schön ausgedacht; das ist eine ausgedachte (erfundene) Geschichte.



2.zu Ende denken; durchdenken: er hat die Sache nicht konsequent ausgedacht;

*nicht auszudenken sein (unvorstellbar sein): die Folgen dieses Leichtsinns sind gar nicht auszudenken; nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ...!
ausdenken  

[unr.V.; hat]: 1. a) ersinnen; sich in Gedanken, in seiner Vorstellung zurechtlegen: sich eine Überraschung, einen Trick, etwas Lustiges a.; neue Methoden, Systeme a.; ich hatte mir den Plan in allen Einzelheiten ausgedacht; R da musst du dir schon etwas anderes a. (ugs.; damit kannst du mich nicht überzeugen; das, was du sagst, glaube ich dir nicht); b) sich etw. ausmalen, vorstellen: ich hatte mir die Sache so schön ausgedacht; das ist eine ausgedachte (erfundene) Geschichte. 2. zu Ende denken; durchdenken: er hat die Sache nicht konsequent ausgedacht; *nicht auszudenken sein (unvorstellbar sein): die Folgen dieses Leichtsinns sind gar nicht auszudenken; nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn ...!
ausdenken  

ausdenken, erfinden
[erfinden]
ausdenken  

v.
<V.t. 119; hat> durch Denken schaffen, sich vorstellen; (sich) einen Plan ~; sich etwas ~; sich eine Überraschung für jmdn. ~; ist das wahr, oder hast du es dir nur ausgedacht?; es ist nicht auszudenken man kann es sich nicht vorstellen;
['aus|den·ken]
[denke aus, denkst aus, denkt aus, denken aus, dachte aus, dachtest aus, dachten aus, dachtet aus, denkest aus, denket aus, dächte aus, dächtest aus, dächten aus, dächtet aus, denk aus, ausgedacht, ausdenkend]