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ausdienen  

aus|die|nen <sw. V.; hat; nur im 2. Part. u. in den mit »haben« gebildeten Zeitformen>:

1. (veraltend) seine Militärzeit beenden: ein ausgedienter Offizier.


2.(ugs.) unbrauchbar werden: diese Schuhe haben ausgedient.
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aus|die|nen vgl. ausgedient
ausdienen  

aus|die|nen <sw. V.; hat; nur im 2. Part. u. in den mit »haben« gebildeten Zeitformen>:

1. (veraltend) seine Militärzeit beenden: ein ausgedienter Offizier.


2.(ugs.) unbrauchbar werden: diese Schuhe haben ausgedient.
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[sw.V.; hat; nur im 2.Part. u. in den mit ?haben? gebildeten Zeitformen]: 1. (veraltend) seine Militärzeit beenden: im Juli hat er ausgedient; ein ausgedienter Offizier. 2. (ugs.) unbrauchbar werden: diese Schuhe haben ausgedient; ausgediente Glühbirnen.
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v.
<V.i.; hat> den Dienst beenden; zu alt zum Arbeiten werden; der Mantel hat nun ausgedient ist abgetragen, nicht mehr brauchbar; ein ausgedienter Soldat
['aus|die·nen]
[diene aus, dienst aus, dient aus, dienen aus, diente aus, dientest aus, dienten aus, dientet aus, dienest aus, dienet aus, dien aus, ausgedient, ausdienend, auszudienen]