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ausfädeln  

aus||deln <sw. V.; hat>:

1.a) (einen Faden) aus dem Nadelöhr herausziehen: das Nähgarn a.;

b)<a. + sich> aus dem Nadelöhr rutschen: der Faden hat sich ausgefädelt; das Garn ist schon wieder ausgefädelt.



2.<a. + sich> (Verkehrsw.) im fließenden Verkehr aus einer Fahrspur, einer Wagenkolonne ausscheren: du musst versuchen, dich jetzt auszufädeln.
ausfädeln  

aus|fä|deln, sich (Verkehrsw.)
ausfädeln  

aus||deln <sw. V.; hat>:

1.
a) (einen Faden) aus dem Nadelöhr herausziehen: das Nähgarn a.;

b)<a. + sich> aus dem Nadelöhr rutschen: der Faden hat sich ausgefädelt; das Garn ist schon wieder ausgefädelt.



2.<a. + sich> (Verkehrsw.) im fließenden Verkehr aus einer Fahrspur, einer Wagenkolonne ausscheren: du musst versuchen, dich jetzt auszufädeln.
ausfädeln  

[sw.V.; hat]: 1. a) (einen Faden) aus dem Nadelöhr herausziehen: das Nähgarn a.; b) [a. + sich] aus dem Nadelöhr rutschen: der Faden hat sich ausgefädelt; das Garn ist schon wieder ausgefädelt. 2. [a. + sich] (Verkehrsw.) im fließenden Verkehr aus einer Fahrspur, einer Wagenkolonne ausscheren: du musst versuchen, dich jetzt auszufädeln.
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v.
<V.t.; hat> den Faden ~ aus dem Nadelöhr ziehen; der Faden hat sich ausgefädelt ist aus dem Nadelöhr geglitten;
['aus|fä·deln]
[fädle aus, fädele aus, fädelst aus, fädelt aus, fädeln aus, fädelte aus, fädeltest aus, fädelten aus, fädeltet aus, ausgefädelt, ausfädelnd, auszufädeln]