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ausfällen  

aus|fäl|len <sw. V.; hat>:

1. (Chemie) gelöste Stoffe in Form von Kristallen, Flocken, Tröpfchen ausscheiden: aus einer gesättigten Lösung Kochsalz a.


2.(schweiz. Rechtsspr.) (eine Strafe) verhängen: eine Haftstrafe a.
ausfällen  

aus|fäl|len (Chemie gelöste Stoffe in Form von Kristallen, Flocken o._Ä. ausscheiden; schweiz. auch für verhängen [eine Strafe usw.])
ausfällen  

aus|fäl|len <sw. V.; hat>:

1. (Chemie) gelöste Stoffe in Form von Kristallen, Flocken, Tröpfchen ausscheiden: aus einer gesättigten Lösung Kochsalz a.


2.(schweiz. Rechtsspr.) (eine Strafe) verhängen: eine Haftstrafe a.
ausfällen  

[sw.V.; hat]: 1. (Chemie) gelöste Stoffe in Form von Kristallen, Flocken, Tröpfchen ausscheiden: aus einer gesättigten Lösung Kochsalz a. 2. (schweiz. Rechtsspr.) (eine Strafe) verhängen: eine Haftstrafe a.
ausfällen  

n.
<V.t.; hat> gelöste Stoffe ~ <Chem.> in unlösliche Stoffe überführen; Sy präzipitieren, <schweiz.> verhängen;
['aus|fäl·len]
[fälle aus, fällst aus, fällt aus, fällen aus, fällte aus, fälltest aus, fällten aus, fälltet aus, fällest aus, fället aus, fäll aus, ausgefällt, ausfällend, auszufällen, ausfällenes, ausfällens, ausfällene, äusfällene, äusfällenen]