[ - Collapse All ]
ausflippen  

aus|flip|pen <dt.; engl.>: (ugs.)

1.sich einer als bedrückend empfundenen äußeren od. inneren Situation durch Genuss von Drogen entziehen.


2.sich [bewusst] außerhalb der gesellschaftlichen Normen stellen.


3.die Selbstkontrolle verlieren, mit den Nerven fertig sein, durchdrehen.


4.vor Freude ganz außer sich geraten
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aus|flip|pen <sw. V.; ist> [nach engl. to flip (out) = verrückt werden] (ugs.):
a) sich bewusst außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, die Gesellschaft verlassen, weil ihre Wertmaßstäbe nicht akzeptiert werden: sie flippte aus, kündigte und reiste nach Indien;

b)die Nerven verlieren, kopflos werden: er flippt bei jeder ungewöhnlichen Belastung aus;

c)ärgerlich, wütend werden: mein Vater flippt aus, wenn er das hört!;

d)vor Freude, Begeisterung o. Ä. ganz außer sich geraten: über ihren Erfolg war sie total ausgeflippt.
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aus|flip|pen (ugs. für sich [bewusst] außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen; außer sich geraten); ausgeflippt sein
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a) alle Brücken hinter sich abbrechen, alles hinter sich lassen, sich aus den Fesseln befreien, sich außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, Bindungen aufgeben, den Rücken kehren/wenden, mit allem brechen; (ugs.): sich abseilen, sich absetzen; (Jargon): aussteigen.

b) außer sich geraten/sein, berserkern, die Beherrschung/die Fassung/die Kontrolle/die Nerven/die Selbstbeherrschung verlieren, explodieren, kopflos werden, nicht mehr Herr seiner Sinne sein, rasen, schnauben, toben, sich vergessen, wild werden, wüten; (geh.): schäumen; (ugs.): an die Decke gehen, aus der Haut fahren, ausrasten, austicken, den wilden Mann spielen, durchdrehen, hochgehen, in die Luft gehen.

c) angetan sein, außer sich geraten/sein, sich begeistern, begeistert sein, Begeisterung empfinden, Feuer fangen, hingerissen sein, in Begeisterung/in freudige Erregung geraten; (ugs.): abfahren, Feuer und Flamme sein, weg sein; (geh.): entflammt sein.

[ausflippen]
[flippe aus, flippst aus, flippt aus, flippen aus, flippte aus, flipptest aus, flippten aus, flipptet aus, flippest aus, flippet aus, flipp aus, ausgeflippt, ausflippend]
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aus|flip|pen <sw. V.; ist> [nach engl. to flip (out) = verrückt werden] (ugs.):
a) sich bewusst außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, die Gesellschaft verlassen, weil ihre Wertmaßstäbe nicht akzeptiert werden: sie flippte aus, kündigte und reiste nach Indien;

b)die Nerven verlieren, kopflos werden: er flippt bei jeder ungewöhnlichen Belastung aus;

c)ärgerlich, wütend werden: mein Vater flippt aus, wenn er das hört!;

d)vor Freude, Begeisterung o. Ä. ganz außer sich geraten: über ihren Erfolg war sie total ausgeflippt.
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[sw.V.; ist] [nach engl. to flip (out) = verrückt werden] (ugs.): a) sich einer als bedrückend empfundenen äußeren od. inneren Situation durch den gewohnheitsmäßigen Genuss von Drogen entziehen: manche Jugendliche, die mit ihrer Situation nicht fertig wurden, flippten aus; b) sich bewusst außerhalb der gesellschaftlichen Norm stellen, die Gesellschaft verlassen, weil ihre Wertmaßstäbe nicht akzeptiert werden: er flippte aus, kündigte und reiste nach Indien; c) die Nerven verlieren, kopflos werden: er flippt bei jeder ungewöhnlichen Belastung aus; d) vor Freude, Begeisterung o.Ä . ganz außer sich geraten: über seinen Erfolg war er total ausgeflippt.
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v.
<V.i.; ist; umg.> die Selbstkontrolle verlieren; die Beherrschung, die Nerven verlieren; sich für etwas stark begeistern, sich sehr über etwas freuen; vor Freude ~ [zu engl. flip „wegschnipsen“]
['aus|flip·pen]
[flippe aus, flippst aus, flippt aus, flippen aus, flippte aus, flipptest aus, flippten aus, flipptet aus, flippest aus, flippet aus, flipp aus, ausgeflippt, ausflippend]