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ausfransen  

aus|fran|sen <sw. V.>:
a) (von Textilien, bes. Kleidungsstücken) sich an den Rändern in Fasern auflösen, ausfasern <ist>: die Ärmel fransen aus; in ausgefransten Hosen herumlaufen; <auch a. + sich; hat:> der Teppich hat sich ausgefranst;

b)(ein Gewebe) am Rand durch Ausziehen der Schussfäden mit Fransen versehen <hat>: eine Tischdecke rundum a.
ausfransen  

aus|fran|sen vgl. ausgefranst
ausfransen  

aus|fran|sen <sw. V.>:
a) (von Textilien, bes. Kleidungsstücken) sich an den Rändern in Fasern auflösen, ausfasern <ist>: die Ärmel fransen aus; in ausgefransten Hosen herumlaufen; <auch a. + sich; hat:> der Teppich hat sich ausgefranst;

b)(ein Gewebe) am Rand durch Ausziehen der Schussfäden mit Fransen versehen <hat>: eine Tischdecke rundum a.
ausfransen  

[sw.V.]: a) (von Textilien, bes. Kleidungsstücken) sich an den Rändern in Fasern auflösen, ausfasern [ist]: die Ärmel fransen aus; in ausgefransten Hosen herumlaufen; [auch a. + sich; hat:] der Teppich hat sich ausgefranst; b) (ein Gewebe) am Rand durch Ausziehen der Schussfäden mit Fransen versehen [hat]: eine Tischdecke rundum a.
ausfransen  

v.
<V.i.; ist> sich (am Rand) in Fransen auflösen; der Rand franst aus; ausgefranste Decke
['aus|fran·sen]
[franse aus, franst aus, fransen aus, franste aus, franstest aus, fransten aus, franstet aus, fransest aus, franset aus, frans aus, ausgefranst, ausfransend]