[ - Collapse All ]
ausfressen  

aus|fres|sen <st. V.; hat>:

1.a) (Futter) aus etw. fressend herausholen: die Vögel haben die Körner [aus dem Futternapf] ausgefressen;

b)(ein Gefäß, eine Frucht u. a.) leer fressen: den Trog a.; (derb in Bezug auf Menschen:) er hat die ganze Schüssel [Pudding] ausgefressen;

c)zu Ende fressen <meist in einer zusammengesetzten Zeitform>: die Pferde haben noch nicht ausgefressen.



2.(von Wasser) auswaschen, durch Unterspülen zerstören: das Wasser hat die Ufer über weite Strecken ausgefressen.


3.(salopp) die Folgen tragen müssen für etw., was jmd. selbst od. häufiger ein anderer verschuldet hat; ausbaden müssen: das musst du allein a.


4.(ugs.) etw. Unrechtes, Strafbares o. Ä. tun: hat er was ausgefressen?
ausfressen  


1. ausessen, leer essen/machen; (salopp, meist abwertend): leer fressen; (ugs.): aufessen; (ugs. emotional): ratzekahl leer essen; (ugs. scherzh.): auffuttern, vertilgen.

2. abtragen, aushöhlen, ausschwemmen, ausspülen, auswaschen; (Geol.): erodieren.

[ausfressen]
[fresse aus, frisst aus, frißt aus, fressen aus, fresst aus, freßt aus, fraß aus, fraßest aus, fraßt aus, fraßen aus, fressest aus, fresset aus, fräße aus, fräßest aus, fräßen aus, fräßet aus, friss aus, friß aus, ausgefressen, ausfressend, auszufressen]
ausfressen  

aus|fres|sen <st. V.; hat>:

1.
a) (Futter) aus etw. fressend herausholen: die Vögel haben die Körner [aus dem Futternapf] ausgefressen;

b)(ein Gefäß, eine Frucht u. a.) leer fressen: den Trog a.; (derb in Bezug auf Menschen:) er hat die ganze Schüssel [Pudding] ausgefressen;

c)zu Ende fressen <meist in einer zusammengesetzten Zeitform>: die Pferde haben noch nicht ausgefressen.



2.(von Wasser) auswaschen, durch Unterspülen zerstören: das Wasser hat die Ufer über weite Strecken ausgefressen.


3.(salopp) die Folgen tragen müssen für etw., was jmd. selbst od. häufiger ein anderer verschuldet hat; ausbaden müssen: das musst du allein a.


4.(ugs.) etw. Unrechtes, Strafbares o. Ä. tun: hat er was ausgefressen?
ausfressen  

[st.V.; hat]: 1. a) (Futter) aus etw. fressend herausholen: die Vögel haben die Körner [aus dem Futternapf] ausgefressen; b) (ein Gefäß, eine Frucht u.a.) leer fressen: den Trog a.; (derb in Bezug auf Menschen:) er hat die ganze Schüssel [Pudding] ausgefressen; c) zu Ende fressen [meist in einer zusammengesetzten Zeitform]: die Pferde haben noch nicht ausgefressen. 2. (von Wasser) auswaschen, durch Unterspülen zerstören: das Wasser hat die Ufer über weite Strecken ausgefressen. 3. (salopp) die Folgen tragen müssen für etw., was jmd. selbst od. häufiger ein anderer verschuldet hat; ausbaden müssen: das musst du allein a. 4. (ugs.) etw. Unrechtes, Strafbares o.Ä. tun: hat er was ausgefressen?
ausfressen  

anstellen, ausfressen (umgangssprachlich)
[anstellen]
ausfressen  

v.
<V.t. 139; hat> eine Schüssel, einen Trog ~ leer fressen, fressen, bis nichts mehr darin ist; Metall ~ fressend, ätzend zerstören(von Säuren); etwas ~ <fig.; umg.> eine Dummheit machen, sich etwas zuschulden kommen lassen, eine (leichte) Straftat begehen; dauernd frißt/ frisst sie irgend etwas aus <fig.; umg.>
['aus|fres·sen]
[fresse aus, frisst aus, frißt aus, fressen aus, fresst aus, freßt aus, fraß aus, fraßest aus, fraßt aus, fraßen aus, fressest aus, fresset aus, fräße aus, fräßest aus, fräßen aus, fräßet aus, friss aus, friß aus, ausgefressen, ausfressend, auszufressen]